
Bitcoin hat einen schweren Tag hinter sich. Kurzzeitig stand der Kurs wieder auf den Beinen, doch nach einem Milliardenverkauf im Bitcoin-Fonds von BlackRock war der Schlag zu groß.

Bitcoin hat einen schweren Tag hinter sich. Kurzzeitig stand der Kurs wieder auf den Beinen, doch nach einem Milliardenverkauf im Bitcoin-Fonds von BlackRock war der Schlag zu groß.

Bitcoin ist deutlich gefallen, nachdem US-Streitkräfte gestern Ziele im Iran angegriffen haben. Und das, während die Friedensverhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran derzeit in vollem Gange sind.

Bitcoin und der Rest des Kryptomarkts haben sich am Wochenende erholt, nachdem Donald Trump angekündigt hatte, dass ein Deal mit Iran in Arbeit sei. Die angestrebte Vereinbarung gilt als wichtiger Zwischenschritt im diplomatischen Prozess, worauf Investoren hocherfreut reagieren.

Bitcoin und auch der restliche Kryptomarkt haben gestern Abend einen Sprung gemacht, nachdem Berichte auftauchten, dass die Vereinigten Staaten und Iran eine Einigung erzielt haben sollen. Es handelt sich zwar nicht um ein endgültiges Friedensabkommen, sondern um eine Vereinbarung zur Wiederaufnahme der festgefahrenen Verhandlungen.

Bitcoin bekommt Rückenwind von Nvidia. Der Chipriese hat erneut besser als erwartete Quartalszahlen vorgelegt, und das gibt dem gesamten Kryptomarkt Auftrieb.

Bitcoin gibt sich nicht so leicht geschlagen. Der Kurs befindet sich in seiner schlechtesten Verfassung seit Januar, hält sich aber weiterhin über wichtigen Durchschnittslinien.

Nach einem schweren Tag haben sich Bitcoin und auch der Rest des Kryptomarktes etwas erholt. US-Präsident Donald Trump kündigt an, heute auf einen geplanten Angriff auf Iran zu verzichten, weil derzeit „ernsthafte Verhandlungen“ stattfinden sollen.
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Der Bitcoin-Kurs ist nach der Verabschiedung des Clarity Act durch einen Ausschuss des US-Senats gefallen. Der Kursanstieg im Vorfeld der Nachricht wurde anschließend von einem Rückgang abgelöst – ein klassisches „Buy the rumour, sell the news“-Szenario.

Nach zwei schwächeren Tagen rappelt sich Bitcoin wieder auf. Der Trend verliert zwar etwas an Dynamik, doch der Kurs bildet weiterhin höhere Tiefpunkte aus.

Der Bitcoin-Kurs gerät den zweiten Tag in Folge unter Druck, doch der Schaden bleibt begrenzt. Die schlechte Nachricht ist, dass er gestern erneut an einer wichtigen Linie abgeprallt ist.

Bitcoin und auch der Rest des Kryptomarkts haben in der Nacht einen deutlichen Rückschlag erlitten. Donald Trump wies den iranischen Friedensvorschlag als „völlig inakzeptabel“ zurück und machte damit den Optimismus zunichte, der das gesamte Wochenende über vorgeherrscht hatte.

Nach einer kurzen, aber kräftigen Rally, die den Bitcoin-Kurs auf den höchsten Stand seit gut drei Monaten trieb, ist die Kryptowährung wieder unter 80.000 Dollar gefallen. Bei diesem Rückgang fallen mehrere Entwicklungen auf.