
Donald Trump droht damit, dem Iran bereits in der kommenden Woche den Strom abzudrehen. Sollte das Land nicht zu Verhandlungen bereit sein, will der US-Präsident Kraftwerke und Brücken angreifen lassen.
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Donald Trump droht damit, dem Iran bereits in der kommenden Woche den Strom abzudrehen. Sollte das Land nicht zu Verhandlungen bereit sein, will der US-Präsident Kraftwerke und Brücken angreifen lassen.

Donald Trump hat einen neuen schweren Angriff auf den Iran angekündigt. Die Drohung erfolgt, während das US-Militär bereits die dritte Nacht in Folge Angriffe durchführt.

Es steht eine Woche bevor, in der geopolitische Entwicklungen, Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen die Richtung der Finanzmärkte bestimmen werden. Von den Folgen der Sperrung der Straße von Hormus bis hin zu wichtigen US-Inflationsdaten und einer neuen Welle von Quartalsberichten: Anleger erhalten in den kommenden Tagen zahlreiche Signale, die sie im Blick behalten sollten.

Die US-Notenbank hielt den Leitzins im Juni auf einem hohen Niveau, was die Finanzmärkte erneut unter Druck setzte. Aus dem jüngsten Protokoll der Zinssitzung geht hervor, dass die Zinsen in diesem Jahr voraussichtlich hoch bleiben werden.

In zwei Monaten führt Russland den digitalen Rubel ein. Dabei handelt es sich nicht um eine Kryptowährung, sondern um digitales Zentralbankgeld der russischen Zentralbank.

FBI-Direktor Kash Patel hat eine erhebliche Investition in das Bitcoin-Investmentunternehmen Strategy nicht fristgerecht gemeldet. Die Offenlegung erfolgte mehr als sechs Monate verspätet und verstößt damit gegen die gesetzlichen Vorgaben.

Ab dem 1. Juli 2026 ändert sich für europäische Kryptoanleger vieles.
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US-Senatoren wollen im Juli über ein wichtiges Kryptogesetz abstimmen. Das Gesetz soll klarer festlegen, welche Regeln für Krypto-Unternehmen in den Vereinigten Staaten gelten.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), auch als „Bank der Banken“ bekannt, schlägt Alarm. In ihrem Jahresbericht warnt sie, dass Kryptowährungen wie Stablecoins und die dahinterstehende Technologie (Blockchains) eine Gefahr für das globale Geldsystem darstellen.

Ripple , das Unternehmen hinter XRP, hat einen wichtigen Schritt unternommen, um seine Kryptodienstleistungen offiziell in Europa auszubauen. Das Unternehmen hat in Luxemburg vorläufig grünes Licht für eine europäische Lizenz erhalten, wodurch es künftig einfacher Dienstleistungen für Banken und andere Finanzunternehmen anbieten kann.

Die kommende Woche wird für den Kryptomarkt wichtig, da in den Vereinigten Staaten eine Reihe entscheidender Wirtschaftsdaten veröffentlicht wird. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem neue Inflationszahlen, die die Richtung des Kryptomarktes maßgeblich beeinflussen könnten.

Iran hat die Gespräche in der Schweiz aus Protest gegen Drohungen aus den USA verlassen. Laut iranischen Staatsmedien verließ die Delegation die Verhandlungen, nachdem Präsident Donald Trump erneut mit Maßnahmen gegen Iran gedroht hatte.
Bei Crypto Insiders verfolgen wir das politische und rechtliche Spannungsfeld rund um den Kryptomarkt ganz genau. Unsere Redaktion berichtet nicht nur über trockene Gesetzesänderungen, sondern analysiert die direkten Auswirkungen globaler Regulierung. Ob MiCA in Europa, Verfahren der US-Börsenaufsicht SEC oder politische Entscheidungen weltweit: Wir ordnen die Entwicklungen ein und zeigen, was diese für die Marktliquidität, die Privatsphäre und deine Rechte als Anleger bedeuten.