Donald Trump droht damit, dem Iran bereits in der kommenden Woche den Strom abzudrehen. Sollte das Land nicht zu Verhandlungen bereit sein, will der US-Präsident Kraftwerke und Brücken angreifen lassen.
Zusammengefasst
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Trump droht mit Angriffen auf iranische Kraftwerke und Brücken.
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Die USA haben neue Militärangriffe auf den Iran durchgeführt.
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Mehr als 20 US-Kriegsschiffe sind inzwischen in der Region im Einsatz.
Trump erhöht den Druck auf den Iran
Trump erklärte in einem Interview, dass sich die Lage für den Iran in der kommenden Woche deutlich verschlechtern könnte. Die USA könnten dann Kraftwerke und Brücken angreifen, falls der Iran nicht zu Verhandlungen bereit sei.
BREAKING: President Trump says the US will start hitting BRIDGES and POWER PLANTS in Iran "Next week, it gets REALLY bad for them, because next week comes the POWER PLANTS. Next week comes the bridges. We're going to knock out ALL of their power plants. We'll knock out all of Show more
Der US-Präsident nannte weder ein konkretes Datum noch eine Liste möglicher Ziele. Er machte jedoch deutlich, dass die Angriffe weiter ausgeweitet werden könnten.
Angriffe auf Kraftwerke könnten schwerwiegende Folgen für die Bevölkerung haben. Sie könnten zu langanhaltenden Stromausfällen sowie zu Problemen in Krankenhäusern, Unternehmen und anderen wichtigen Einrichtungen führen.
USA starten neue Angriffswelle
Das US-Militär begann am Montagabend eine neue Angriffswelle gegen den Iran. Dabei wurden unter anderem Raketensysteme, Drohnen und Verteidigungsanlagen entlang der Küste ins Visier genommen.
Nach Angaben des US-Militärs sollten die Angriffe die Fähigkeit des Iran einschränken, Handelsschiffe anzugreifen. Zudem nahmen die USA die Blockade von Schiffen wieder auf, die iranische Häfen anlaufen oder von dort ausfahren.
Im Nahen Osten sind inzwischen mehr als zwanzig US-Kriegsschiffe und Hunderte Militärflugzeuge im Einsatz. Der Iran reagierte auf frühere Angriffe mit Aktionen gegen amerikanische Ziele in der Region.
Bitcoin steigt trotz neuer Spannungen
Trotz der neuen Spannungen zwischen den USA und dem Iran notiert Bitcoin im Plus. Der Kurs liegt wieder über 64.000 US-Dollar und ist innerhalb von 24 Stunden um rund 3,5 Prozent gestiegen.

Vorerst führt diese Entwicklung im Iran nicht zu einer größeren Verkaufswelle am Kryptomarkt. Eine weitere Eskalation könnte jedoch für stärkere Volatilität sorgen – insbesondere dann, wenn der Iran reagiert oder die USA neue Angriffe durchführen.






