
Iran hat die Gespräche in der Schweiz aus Protest gegen Drohungen aus den USA verlassen. Laut iranischen Staatsmedien verließ die Delegation die Verhandlungen, nachdem Präsident Donald Trump erneut mit Maßnahmen gegen Iran gedroht hatte.
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Iran hat die Gespräche in der Schweiz aus Protest gegen Drohungen aus den USA verlassen. Laut iranischen Staatsmedien verließ die Delegation die Verhandlungen, nachdem Präsident Donald Trump erneut mit Maßnahmen gegen Iran gedroht hatte.

Der Wettlauf gegen Quantencomputer bekommt in Frankreich eine klare Frist. Produkte, die nicht gegen diese Art von Computern abgesichert sind, erhalten ab 2027 keine Zertifizierung mehr.

Gestern sorgte eine neue Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran noch für Hoffnung auf mehr Stabilität im Nahen Osten. Heute hat sich die Stimmung bereits wieder gedreht, nachdem der Iran die geplanten Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten ausgesetzt hat.

Die USA und Iran haben ein vorläufiges Abkommen unterzeichnet, das den Krieg zwischen beiden Ländern beenden soll. Die Vereinbarungen treten sofort in Kraft, ein endgültiges Friedensabkommen gibt es jedoch noch nicht.

US-Politiker wollen den Bundesstaaten mehr Einfluss auf die Regulierung von Kryptowährungen einräumen. Sie fordern das Finanzministerium auf, dies in neuen Vorschriften festzuschreiben.

Eine US-amerikanische Regierungsaufsichtsbehörde fordert, dass Bankenaufsichtsbehörden bei Krypto-Themen enger zusammenarbeiten. Nach Ansicht der Behörde fehlt bislang ein einheitlicher Ansatz, um Risiken rund um Kryptowährungen und Blockchain-Technologien frühzeitig zu erkennen.

Trump meldet, dass die Vereinigten Staaten und der Iran eine Einigung erzielt haben. Das sorgt für Erleichterung an den Finanzmärkten, auch im Kryptosektor.
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Die neuesten Wirtschaftsdaten aus den Vereinigten Staaten zeichnen ein gemischtes Bild der Konjunktur. Während die Inflation auf Produzentenebene weiter ansteigt und den höchsten Stand seit mehr als zweieinhalb Jahren erreicht, deuten andere Indikatoren auf ein nachlassendes Wirtschaftswachstum hin.

Die Europäische Union will im Rahmen eines neuen Sanktionspakets gegen Russland 11 Kryptoplattformen sperren. Brüssel erklärt, dass solche Plattformen genutzt werden könnten, um Geldströme rund um Moskau aufrechtzuerhalten und bestehende Sanktionen zu umgehen.

Der Kryptomarkt steht vor einer Woche, die für die kurzfristige Kursentwicklung richtungsweisend sein könnte. Anleger richten ihren Blick insbesondere auf neue Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten, da diese wichtige Hinweise auf die zukünftige Zinspolitik der US-Notenbank Federal Reserve liefern.

US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zur Zinspolitik der Federal Reserve geäußert. Nach Ansicht Trumps wäre es ein Fehler, wenn die US-Notenbank die Zinsen anhebt, während die Finanzmärkte genau damit zunehmend rechnen.

Laut Matt Hougan, CIO des Vermögensverwalters Bitwise, entwickelt sich der Kryptomarkt in diesem Jahr schwach. Gründe dafür seien die Unsicherheit rund um die US-Gesetzgebung sowie die Tatsache, dass Anleger derzeit bevorzugt in den KI-Sektor investieren.
Bei Crypto Insiders verfolgen wir das politische und rechtliche Spannungsfeld rund um den Kryptomarkt ganz genau. Unsere Redaktion berichtet nicht nur über trockene Gesetzesänderungen, sondern analysiert die direkten Auswirkungen globaler Regulierung. Ob MiCA in Europa, Verfahren der US-Börsenaufsicht SEC oder politische Entscheidungen weltweit: Wir ordnen die Entwicklungen ein und zeigen, was diese für die Marktliquidität, die Privatsphäre und deine Rechte als Anleger bedeuten.