
Bitcoin hat einen schweren Tag hinter sich. Kurzzeitig stand der Kurs wieder auf den Beinen, doch nach einem Milliardenverkauf im Bitcoin-Fonds von BlackRock war der Schlag zu groß.

Bitcoin hat einen schweren Tag hinter sich. Kurzzeitig stand der Kurs wieder auf den Beinen, doch nach einem Milliardenverkauf im Bitcoin-Fonds von BlackRock war der Schlag zu groß.

Bitcoin gerät erneut unter Druck, da große Investoren Geld aus amerikanischen Bitcoin-Börsenfonds abziehen. Laut Analysten von Swissblock bewegt sich der Markt dadurch in eine risikoreichere Phase.

Bitcoin ist deutlich gefallen, nachdem US-Streitkräfte gestern Ziele im Iran angegriffen haben. Und das, während die Friedensverhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran derzeit in vollem Gange sind.

Bitcoin steht vor einer kurzen, aber wichtigen Handelswoche. Anleger richten ihren Blick vor allem auf den Iran, Inflationsdaten und neue Wirtschaftszahlen aus den Vereinigten Staaten.

Bitcoin und der Rest des Kryptomarkts haben sich am Wochenende erholt, nachdem Donald Trump angekündigt hatte, dass ein Deal mit Iran in Arbeit sei. Die angestrebte Vereinbarung gilt als wichtiger Zwischenschritt im diplomatischen Prozess, worauf Investoren hocherfreut reagieren.

Wer Bitcoin an US-Feiertagen kauft, erzielt historisch gesehen am folgenden Tag eine höhere Rendite. Das geht aus einer neuen Studie von CoinGecko hervor.

Iran verfügt laut den Vereinigten Staaten über Kryptowährungen im Wert von mehreren Milliarden Euro. Vor allem Stablecoins wie USDT spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Menge an Bitcoin in den Händen von Langfrist-Haltern befindet sich wieder auf früheren Rekordniveaus. Während des aktuellen Bärenmarkts kauften sie massiv zusätzliche Bitcoin hinzu.

Viele Anleger sagen, dass der bekannte Vierjahreszyklus von Bitcoin nicht mehr funktioniert. Dieser besagt, dass Bitcoin historisch gesehen etwa alle vier Jahre einen starken Anstieg und anschließend einen heftigen Rückgang erlebt.

Ein Mann kaufte zwei Pizzen für 10.000 Bitcoin und gab damit den Startschuss für die digitale Wirtschaft. Deshalb wird jedes Jahr am 22.

Bitcoin und auch der restliche Kryptomarkt haben gestern Abend einen Sprung gemacht, nachdem Berichte auftauchten, dass die Vereinigten Staaten und Iran eine Einigung erzielt haben sollen. Es handelt sich zwar nicht um ein endgültiges Friedensabkommen, sondern um eine Vereinbarung zur Wiederaufnahme der festgefahrenen Verhandlungen.

Die Quartalszahlen von Nvidia fielen gestern Abend besser aus als erwartet. Auffällig ist, dass nicht nur KI-Aktien davon profitieren, sondern auch die Aktien einiger großer Bitcoin-Miner.
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