
Eine Wallet der insolventen Kryptobörse Mt. Gox hat 12.000 Bitcoin (BTC) an eine unbekannte Wallet-Adresse transferiert.

Eine Wallet der insolventen Kryptobörse Mt. Gox hat 12.000 Bitcoin (BTC) an eine unbekannte Wallet-Adresse transferiert.

Während Donald Trump wie ein Bulldozer über die geopolitische Bühne rast, beginnt die amerikanische Wirtschaft zu verkrampfen. Wo bis vor kurzem keine Zweifel an der Gesundheit der Wirtschaft in den Vereinigten Staaten bestanden, erhalten wir jetzt immer mehr besorgniserregende Signale.

Bitcoin (BTC) macht auch heute wieder von sich reden. Nach zwei dunkelgrünen Tagen hat die Kryptowährung in der Nacht ihren Aufwärtstrend fortgesetzt.

Die Präsidentschaft von Donald Trump hat nicht so begonnen, wie die meisten Menschen es erwartet hatten. Während er in seiner vorherigen Amtszeit ein Präsident war, der ständig mit den Renditen des amerikanischen Aktienmarktes beschäftigt war, will er der Wall Street jetzt Schmerzen zufügen.

Der mexikanische Milliardär Ricardo Salinas hat enthüllt, dass ganze 70 Prozent seines Vermögens in Bitcoin (BTC) stecken. Der Geschäftsmann ist schon länger als Befürworter des „digitalen Goldes" bekannt, aber aktuelle Äußerungen zeigen, wie bullish er tatsächlich ist.

Während des White House Crypto Summit am Freitag, den 7. März, wird spekuliert, dass die US-Regierung offiziell die Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve ankündigen wird.

Die Kryptokurse waren in den letzten Tagen äußerst volatil – und das ist nicht überraschend. An einem Tag scheint es keine positive Aussicht für den Markt zu geben, bedingt durch Aussagen von Donald Trump, während am nächsten Tag die optimistische Stimmung durch anhaltende Unsicherheit wieder zusammenbricht.

Es sind turbulente Tage für den gesamten Kryptomarkt. Bitcoin (BTC ) fiel Ende letzter Woche kurzzeitig unter 80.000 US-Dollar, stieg jedoch am Sonntag sprunghaft an, nachdem Donald Trump seine Ankündigung über eine strategische Krypto-Reserve gemacht hatte.

Das japanische Investmentunternehmen Metaplanet zeigt keine Anzeichen eines Rückzugs. Es hat zum zweiten Mal in dieser Woche Bitcoin (BTC) gekauft.

Die Europäische Union hat vor, 800 Milliarden Euro in die Verteidigung zu investieren, mittels eines Projekts namens ReArm Europe. Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, kündigte das gestern an und sagte dazu: "Wir leben in einer gefährlichen Zeit.

Bitcoin und der restliche Kryptomarkt sind gestern Abend stark im Wert gestiegen. Bitcoin gewann innerhalb weniger Stunden 6.000 US-Dollar und lag nur noch knapp unter der Marke von 90.000 US-Dollar.

Donald Trump zieht wie ein Elefant durch einen Porzellanladen und schafft mit seinem Handelskrieg auf vielfältige Weise Chaos und Unsicherheit. Kanada und Mexiko müssen mit Einfuhrzöllen von 25 % zurechtkommen, und auch sämtliche chinesischen Importe wurden gestern mit einer zusätzlichen Abgabe von 10 % belegt.
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