
Gestern veröffentlichte die New York Times einen bemerkenswerten Artikel, in dem die Zeitung behauptet, die wahre Identität von Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto zu enthüllen. Die Jagd nach diesem Mysterium läuft jedoch schon seit Jahren.
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Gestern veröffentlichte die New York Times einen bemerkenswerten Artikel, in dem die Zeitung behauptet, die wahre Identität von Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto zu enthüllen. Die Jagd nach diesem Mysterium läuft jedoch schon seit Jahren.

Der Kryptomarkt hatte es gestern kurzzeitig schwer, aber am späten Nachmittag folgte eine starke Erholung. Diese hat Bitcoin (BTC) sogar auf seinen höchsten Kurs seit mehr als drei Wochen gehoben.

Der Bitcoin (BTC) -Markt sendet derzeit ein auffälliges Signal: Nur noch rund 59 Prozent des gesamten Angebots befinden sich im Gewinn. Diese On-Chain-Kennzahl liegt damit deutlich unter dem historischen Durchschnitt – und nähert sich einem Bereich, der in der Vergangenheit oft mit Bärenmarkt-Tiefs zusammenfiel.

Bitcoin (BTC) , Iran-Konflikt und Ölpreise bestimmen aktuell die Märkte. Ein echter Deal scheint bislang nicht in Sicht.

Bitcoin (BTC) und der Rest des Kryptomarkts haben einen Rückschlag erlitten, da die Lage im Nahen Osten weiterhin für große Unsicherheit sorgt. In der Nacht auf Mittwoch kündigte Donald Trump einen Waffenstillstand an, aber das Abkommen scheint bereits zu wackeln.

Der Bitcoin-Kurs erholte sich diese Woche, aber laut Marktdaten ist der Sturm möglicherweise noch nicht vorbei. Der Kursanstieg scheint eine Reaktion auf einen Waffenstillstand im Nahen Osten zu sein.

Krypto wächst schneller als je zuvor, doch laut Christiaan Jimmink und Rudolf van Ee bringt dieses Wachstum auch grundlegende Risiken mit sich. Der Anlass liegt in Entwicklungen wie der enormen Bitcoin-Position von Unternehmen wie Strategy, aber auch im Aufkommen von Banken und institutionellen Akteuren.
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Die Rechenleistung des Bitcoin-Netzwerks im Iran ist infolge des Konflikts in der Region um sage und schreibe 77 Prozent eingebrochen. Weltweit hat die Rechenleistung ebenfalls abgenommen, doch das scheint vor allem am relativ niedrigen Bitcoin-Kurs zu liegen.

Bitcoin und der Rest des Kryptomarktes sind heute Nacht stark im Wert gestiegen, nachdem Donald Trump einen Waffenstillstand für den Krieg mit dem Iran angekündigt hat. Der amerikanische Präsident nennt es „einen wichtigen Tag für den Weltfrieden" und die Finanzmärkte reagieren darauf äußerst positiv.

Bitcoin-Miner haben es seit einiger Zeit schwer – durch einen relativ niedrigen Kurs und hohe Stromkosten. Nun kommt möglicherweise noch mehr hinzu.

Das Wachstum von Bitcoin wird oft als positiv bewertet, aber laut Christiaan Jimmink und Rudolf van Ee gibt es auch eine klare Kehrseite. Die Rede ist von Strategy (ehemals MicroStrategy), dem Unternehmen von Michael Saylor.

Nach einem starken Wochenende hat Bitcoin gestern Abend wieder nachgegeben. Wie gewohnt zieht das den Rest des Kryptomarkts nach unten.
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