
Robert Kiyosaki, Autor des Bestsellers „Rich Dad Poor Dad“ , zeichnet ein düsteres Bild der Weltwirtschaft. Er warnt Sparer und Investoren, dass ihr Geld in Gefahr ist.

Robert Kiyosaki, Autor des Bestsellers „Rich Dad Poor Dad“ , zeichnet ein düsteres Bild der Weltwirtschaft. Er warnt Sparer und Investoren, dass ihr Geld in Gefahr ist.

Bitcoin (BTC) , Tech-Aktien und der S&P 500 stehen zum Wochenstart unter Druck. Gleichzeitig schießt die Nervosität an den Märkten nach oben, während der Ölpreis wegen geopolitischer Schlagzeilen stark schwankt.

Ein Unternehmen dominiert den Bitcoin (BTC)-Markt für Großunternehmen. Während dieser Akteur massiv zukauft, ist die Nachfrage anderer Firmen nahezu vollständig versiegt.

Kurz zusammengefasst Aus Bitcoin-Fonds flossen letzte Woche über 252 Millionen Euro ab, mit einem Spitzenwert von 196 Millionen Euro an einem einzigen Tag. Analysten erklären dies damit, dass Anleger aufgrund geopolitischer Spannungen und Inflationssorgen Risiken meiden.

Bitcoin , Ethereum und viele andere Kryptowährungen sind stark in die neue Woche gestartet. Die Kurse haben in der vergangenen Nacht einen deutlichen Anstieg verzeichnet und stehen nun wesentlich besser da als noch gestern.

Ein britisches Gericht verhandelt einen bemerkenswerten Fall: den Diebstahl von Bitcoin (BTC) im Wert von 176 Millionen US-Dollar. Ein Mann beschuldigt seine Ex-Frau, die Kryptowährungen gestohlen zu haben.

Ein deutlicher Kursrückgang kann die Erholung von Bitcoin auf ein neues Rekordhoch bis 2027 verzögern. Das prognostizieren Analysten auf Basis historischer Daten.

Der Bitcoin-Kurs steht auf dem niedrigsten Stand seit einem Monat. Die Kryptowährung konnte wichtige Preisniveaus nicht durchbrechen, und mehrere Analysten prognostizieren nun weitere Kursverluste.

Der amerikanische Bankriese Morgan Stanley wird den Markt für Bitcoin‑Fonds aufmischen. Die Bank hat einen eigenen Bitcoin‑ETF beantragt, dessen Gebühren niedriger sind als die aller aktuellen Konkurrenten.

Noch nie haben so viele Länder Bitcoin besessen und darin investiert. Inzwischen halten zehn Regierungen Bitcoin, darüber hinaus investieren immer mehr Länder indirekt in die weltgrößte Kryptowährung.

Bitcoin steht an einem wichtigen Punkt. Daten zeigen immer häufiger, dass ein Boden nahe ist, aber internationale und wirtschaftliche Unsicherheiten sorgen für zusätzlichen Verkaufsdruck.

Eine neue KI ist so gut darin, Bugs aufzuspüren, dass die Finanzmärkte aufgeschreckt wurden und die Kurse großer Technologieunternehmen einbrachen. Es gibt Bedenken, dass plötzlich zahlreiche Sicherheitslücken entdeckt werden könnten.
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