
Krypto-ETFs befinden sich wieder im Aufwind. Nach einer Phase erheblicher Abflüsse ist nun eine kräftige Erholung zu erkennen, wobei insbesondere Bitcoin-Fonds die Entwicklung anführen.
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Krypto-ETFs befinden sich wieder im Aufwind. Nach einer Phase erheblicher Abflüsse ist nun eine kräftige Erholung zu erkennen, wobei insbesondere Bitcoin-Fonds die Entwicklung anführen.

Die Kurse von Bitcoin und dem übrigen Kryptomarkt sind mit einem deutlichen Rückgang in die Woche gestartet. Hintergrund dürfte sein, dass die Vereinigten Staaten in der vergangenen Nacht bereits zum neunten Mal in Folge Luftangriffe auf den Iran durchgeführt haben.

Strategy, das weltweit größte Unternehmen für Bitcoin-Investments, kann nach eigener Einschätzung noch lange durchhalten, bevor es in Schwierigkeiten gerät. CEO Phong Le zeigt sich zuversichtlich und erklärt, ernsthafte Maßnahmen erst dann in Betracht zu ziehen, wenn der Bitcoin-Kurs unter 10.000 US-Dollar fällt.

Nach einem enttäuschenden ersten Halbjahr richten wir den Blick auf den Rest des Jahres 2026. Wir haben ChatGPT, Gemini und Grok gefragt, welche Kryptowährung in den kommenden Monaten das größte Kurspotenzial hat: Bitcoin, Ethereum oder XRP?

Ein US-amerikanischer Professor warnt vor einem Angriff, der Bitcoin Milliarden kosten könnte. Ein solcher Angriff galt lange Zeit als unrealistisch.

Bitcoin ist deutlich eingebrochen und gibt den starken Kursanstieg vom vergangenen Dienstag Schritt für Schritt wieder ab. Auch die übrigen Finanzmärkte notieren heute im Minus.

Bitcoin und Ethereum haben gestern beide ihren besten Handelstag seit mehr als einem Monat erlebt. Die Kurse der beiden größten Kryptowährungen legten deutlich zu – vor allem dank der Inflationsdaten aus den USA.
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Donald Trump droht damit, dem Iran bereits in der kommenden Woche den Strom abzudrehen. Sollte das Land nicht zu Verhandlungen bereit sein, will der US-Präsident Kraftwerke und Brücken angreifen lassen.

Der Kryptomarkt ist schwach in die neue Woche gestartet. Bitcoin und auch Altcoins mussten deutliche Verluste hinnehmen, doch inzwischen haben sich die meisten Kurse bereits etwas erholt.

Die Lage im Nahen Osten ist erneut eskaliert – und das hinterlässt deutliche Spuren am Kryptomarkt. Bitcoin sowie Altcoins wie Ethereum und XRP haben in der vergangenen Nacht kräftig nachgegeben.

Ein Student aus Südkorea hat mit einem selbst entwickelten Trading-Bot ein beeindruckendes Ergebnis erzielt. Mit einem Startkapital von 2.000 US-Dollar (rund 1.700 Euro) erwirtschaftete er innerhalb von sieben Tagen mehr als 52.000 US-Dollar (etwa 44.000 Euro).

Bitcoin hat in der vergangenen Nacht einen deutlichen Sprung nach oben gemacht und notiert wieder auf einem Kursniveau, an dem der Markt seit geraumer Zeit immer wieder scheitert. Die entscheidende Frage ist nun, ob die größte Kryptowährung dieses Mal den Ausbruch schafft.
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