
Elon Musk gab während der US-Wahlen 2024 fast 300 Millionen Dollar aus, um Donald Trump zu unterstützen. Gut ein Jahr später erhält sein Raumfahrtunternehmen SpaceX erneut milliardenschwere Regierungsaufträge.
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Elon Musk gab während der US-Wahlen 2024 fast 300 Millionen Dollar aus, um Donald Trump zu unterstützen. Gut ein Jahr später erhält sein Raumfahrtunternehmen SpaceX erneut milliardenschwere Regierungsaufträge.

Das geplante Börsenlisting von Space Exploration Technologies (SpaceX) könnte eines der größten Ereignisse der Finanzgeschichte werden. Im Raum steht eine Bewertung von bis zu 2 Billionen US-Dollar sowie ein Emissionsvolumen von bis zu 75 Milliarden US-Dollar.

Papst Leo XIV. mischt sich deutlich in die Debatte über künstliche Intelligenz ein.

Das ist die bizarre Geschichte von Nikola, einem Truck-Unternehmen, das im Jahr 2020 zeitweise mehr wert war als der Autobauer Ford. Das Unternehmen erreichte eine Börsenbewertung von über 26 Milliarden Euro – obwohl es kaum funktionierende Technologie vorweisen konnte.

Eine viel diskutierte Traderin hat in kurzer Zeit hohe Gewinne mit einer Strategie erzielt, die derzeit für Aufmerksamkeit sorgt. Sie setzt konsequent auf das Gegenteil dessen, was der Markt erwartet.

Anleger richten nächste Woche ihren Blick massenhaft auf Nvidia. Das KI-Chipunternehmen präsentiert am 20.

An der Wall Street wächst die Diskussion über einen berüchtigten Indikator, der in der Vergangenheit häufig kurz vor großen Börsencrashs auftauchte. Gemeint ist das sogenannte Shiller-CAPE-Verhältnis, ein bekannter Bewertungsmaßstab für vor allem Aktien.
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Der US-Börsenindex S&P 500 erreichte am Montag ein neues Rekordhoch – trotz der Spannungen im Nahen Osten. Gleichzeitig legte jedoch auch ein wichtiges „Angstbarometer“ deutlich zu.

Michael Burry, der Investor, der durch die korrekte Vorhersage der Immobilienkrise von 2008 weltberühmt wurde, schlägt erneut Alarm an den Finanzmärkten. Laut Burry ähnelt die aktuelle Situation immer stärker den letzten Monaten vor dem Platzen der Internetblase im Jahr 2000.

Ein fester monatlicher Betrag, investiert in einen breit gestreuten börsengehandelten Fonds (ETF), kann in zwanzig Jahren ein Vermögen von über 600.000 Euro aufbauen. Ein Rechenmodell zeigt, wie diese Strategie funktioniert.

Ein Mann hat mithilfe von KI einen Bot eingerichtet, der innerhalb kurzer Zeit ein bemerkenswertes Ergebnis erzielte. Mit einem Startbetrag von nur 200 US-Dollar gelang es ihm, innerhalb von 27 Tagen mehr als 14.000 US-Dollar zu verdienen.

Strategy, der größte institutionelle Bitcoin-Besitzer der Welt, erwägt erstmals, einen Teil seiner Bestände zu verkaufen. Die Nachricht sorgte Anfang dieser Woche für Unruhe in der Kryptobranche, da CEO Michael Saylor stets betont hatte, niemals Bitcoin verkaufen zu wollen.
Bei Crypto Insiders glauben wir nicht an eine strikte Trennung zwischen der traditionellen Finanzwelt (TradFi) und dem Kryptomarkt. Unsere Redaktion verfolgt die klassische Finanzwelt aufmerksam, mit einem starken Fokus auf Krypto, aber auch auf den Aktienmarkt. Wir analysieren, wie makroökonomische Veränderungen, Zinsentscheidungen der Zentralbanken und die Dynamik an der Wall Street direkt auf die Märkte durchschlagen. Von Aktienkursen und ETF-Entwicklungen bis hin zur Tokenisierung von Real-World Assets (RWA): wir schlagen die Brücke zwischen der traditionellen Finanzwelt und den Kryptomärkten und zeigen, welche Zusammenhänge wirklich wichtig sind.