
Ein Börsengang von SpaceX beschäftigt Anleger weiterhin. Obwohl Elon Musk zuvor erklärt hatte, keine Eile mit einem IPO zu haben, ist es am 12.

Ein Börsengang von SpaceX beschäftigt Anleger weiterhin. Obwohl Elon Musk zuvor erklärt hatte, keine Eile mit einem IPO zu haben, ist es am 12.

Die Vereinigten Staaten halten an den Importzöllen fest, die zuvor in Handelsabkommen unter anderem mit der Europäischen Union und Japan vereinbart wurden. Gleichzeitig öffnet die Regierung von Präsident Donald Trump die Tür für neue Zölle auf Produkte aus Dutzenden Ländern, darunter auch EU-Mitgliedstaaten.

Elon Musk gab während der US-Wahlen 2024 fast 300 Millionen Dollar aus, um Donald Trump zu unterstützen. Gut ein Jahr später erhält sein Raumfahrtunternehmen SpaceX erneut milliardenschwere Regierungsaufträge.

Das geplante Börsenlisting von Space Exploration Technologies (SpaceX) könnte eines der größten Ereignisse der Finanzgeschichte werden. Im Raum steht eine Bewertung von bis zu 2 Billionen US-Dollar sowie ein Emissionsvolumen von bis zu 75 Milliarden US-Dollar.

Papst Leo XIV. mischt sich deutlich in die Debatte über künstliche Intelligenz ein.

Das ist die bizarre Geschichte von Nikola, einem Truck-Unternehmen, das im Jahr 2020 zeitweise mehr wert war als der Autobauer Ford. Das Unternehmen erreichte eine Börsenbewertung von über 26 Milliarden Euro – obwohl es kaum funktionierende Technologie vorweisen konnte.

Eine viel diskutierte Traderin hat in kurzer Zeit hohe Gewinne mit einer Strategie erzielt, die derzeit für Aufmerksamkeit sorgt. Sie setzt konsequent auf das Gegenteil dessen, was der Markt erwartet.

Anleger richten nächste Woche ihren Blick massenhaft auf Nvidia. Das KI-Chipunternehmen präsentiert am 20.

An der Wall Street wächst die Diskussion über einen berüchtigten Indikator, der in der Vergangenheit häufig kurz vor großen Börsencrashs auftauchte. Gemeint ist das sogenannte Shiller-CAPE-Verhältnis, ein bekannter Bewertungsmaßstab für vor allem Aktien.

Der US-Börsenindex S&P 500 erreichte am Montag ein neues Rekordhoch – trotz der Spannungen im Nahen Osten. Gleichzeitig legte jedoch auch ein wichtiges „Angstbarometer“ deutlich zu.

Michael Burry, der Investor, der durch die korrekte Vorhersage der Immobilienkrise von 2008 weltberühmt wurde, schlägt erneut Alarm an den Finanzmärkten. Laut Burry ähnelt die aktuelle Situation immer stärker den letzten Monaten vor dem Platzen der Internetblase im Jahr 2000.

Ein fester monatlicher Betrag, investiert in einen breit gestreuten börsengehandelten Fonds (ETF), kann in zwanzig Jahren ein Vermögen von über 600.000 Euro aufbauen. Ein Rechenmodell zeigt, wie diese Strategie funktioniert.
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