
Der Kryptomarkt färbt sich heute rot, mit einem Bitcoin-Kurs, der einen deutlichen Schritt zurück macht. Der Wert ist in den vergangenen 24 Stunden um etwa 3,1 Prozent gefallen und steht nun bei rund 77.190 Euro.

Der Kryptomarkt färbt sich heute rot, mit einem Bitcoin-Kurs, der einen deutlichen Schritt zurück macht. Der Wert ist in den vergangenen 24 Stunden um etwa 3,1 Prozent gefallen und steht nun bei rund 77.190 Euro.

Wer nur auf Leitzinsentscheidungen blickt, verpasst oft, wo eine geldpolitische Straffung tatsächlich beginnt – nicht bei der offiziellen Zinserhöhung, sondern auf dem Anleihemarkt. Und genau dort passiert aktuell etwas Entscheidendes – mit Japan als unerwartetem Dreh- und Angelpunkt.

Bitcoin (BTC) könnte im Jahr 2026 auf 180.000 US-Dollar steigen. Diese bemerkenswert optimistische Prognose stammt von dem erfahrenen Investor Dan Tapiero, Gründer des Investmentfonds 50T Funds.

Die aktuelle Lage auf den Krypto- und Finanzmärkten ist geprägt von geopolitischen Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheit und regulatorischen Unsicherheiten. Im Interview mit dem Analysten Oliver Michel wird deutlich, wie stark diese Faktoren derzeit auf den Bitcoin (BTC)-Kurs und den gesamten Kryptomarkt einwirken.

Trotz starker Kursschwankungen ist der Kryptomarkt 2025 endgültig erwachsen geworden. Große Investoren steigen massiv ein, und Kryptoprojekte verdienen immer mehr echtes Geld.

Die größte Kryptowährung Bitcoin scheint derzeit deutlich besser dazustehen als in den vergangenen Monaten. Aus technischer und fundamentaler Analyse geht hervor, dass es nun mehr Anzeichen für positive Entwicklungen der Münze gibt.

Ein sogenannter Bitcoin (BTC)-Whale, also ein sehr großer Investor, hat am Montag zum ersten Mal seit über dreizehn Jahren seine Bitcoin bewegt. Der Anleger transferierte ganze 909 Bitcoin auf eine neue Wallet.

Der bekannte Goldbefürworter und Bitcoin-Gegner Peter Schiff schlug diese Woche Alarm mit einer auffälligen Botschaft. Seiner Meinung nach sind die steigenden Zinsen in Japan der Beginn einer Kettenreaktion, die in einem Crash amerikanischer Staatsanleihen, deutlich höheren Hypothekenzinsen und letztendlich einem starken Anstieg der Verbraucherpreise münden kann.

Bitcoin zeigt Signale, die auf mehr Stabilität hinweisen. Das geht aus neuen Zahlen des Analyseunternehmens Glassnode hervor.

Bitcoin ist unruhig ins neue Jahr gestartet. Nach einer Phase starker Anstiege scheint der Markt seine Richtung zu verlieren.

Bitcoin bekommt erneut Schläge. Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union, mit Grönland als Einsatz, beginnen immer schwerer auf dem Kurs zu lasten.

Der Kryptomarkt ist mit hoher Volatilität in die neue Woche gestartet. Nach wachsenden Handelsspannungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union gerieten die Kurse rasch unter Druck.
Erhalte wöchentlich einen kostenlosen Newsletter mit den wichtigsten Krypto-Nachrichten und Analysen. So verpasst du garantiert nichts.