
Kürzlich war in den Nachrichten zu lesen, dass der bekannte Analyst Corné Marchand am 18. Juni bereits einen kleinen Teil seiner Bitcoins verkauft hat.
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Kürzlich war in den Nachrichten zu lesen, dass der bekannte Analyst Corné Marchand am 18. Juni bereits einen kleinen Teil seiner Bitcoins verkauft hat.

Während der Fokus der Weltöffentlichkeit derzeit auf dem eskalierenden Konflikt zwischen Israel und Iran liegt, droht Bitcoin eine womöglich noch ernstere Gefahr: ein drohender globaler Handelskrieg. Die US-Regierung unter Trump hat es bislang nicht geschafft, neue Handelsabkommen mit wichtigen Partnern wie Europa und Japan zu schließen.

Israel feuerte am vergangenen Freitag Raketenangriffe auf den Iran ab. Inzwischen ist fast eine Woche vergangen, und der Konflikt hat sich weiter verschärft.

Die Frustrationen sitzen wahrscheinlich hoch bei Donald Trump. Die Zinsentscheidung der amerikanischen Zentralbank war genau das Gegenteil von dem, worauf er hoffte.

Nach einem enttäuschenden Abend konnte Bitcoin dennoch den Weg nach oben finden. Die amerikanische Zentralbank entschied, die Zinsen stabil zu halten und bleibt bei ihrer abwartenden Haltung.

Die Kryptowelt hat erneut einen kräftigen Impuls aus der traditionellen Finanzwelt erhalten. Vier börsennotierte Unternehmen haben angekündigt, vorrangig in Bitcoin (BTC) und Hyperliquid zu investieren, für einen Gesamtbetrag von sage und schreibe 844 Millionen Dollar.

Heute, um 18:00 UTC (20:00 deutsche Zeit) kommt die amerikanische Zentralbank wieder mit einer wichtigen Entscheidung über die Zinspolitik. Der Markt erwartet, dass die Zinsen gleich bleiben, aber Bitcoin-Anleger schauen auch auf etwas anderes: den Dot-Plot .
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Die US-Wirtschaft lieferte bis vor Kurzem noch beeindruckend starke Daten. Während des Handelskriegs unter Trump entstand plötzlich eine gewaltige Rezessionsangst.

In der vergangenen Woche mussten Märkte weltweit starke Rückschläge hinnehmen – auch Bitcoin blieb davon nicht verschont. Der Kurs schien zunächst Potenzial für ein neues Allzeithoch zu haben, doch mittlerweile besteht das Risiko eines weiteren Rückgangs.

Der Kryptomarkt erlitt gestern Abend einen kräftigen Rückschlag. Trotz einer leichten Erholung am Morgen notieren die meisten Kurse weiterhin im roten Bereich.

Im Jahr 2017 traf Didi Taihuttu eine Entscheidung, von der viele nur zu träumen wagen – und vor der andere zurückschrecken. Er verkaufte sein Haus, seine Autos, seine Aktien, seine Rente – einfach alles.

Der Konflikt zwischen Israel und Iran dominiert die Schlagzeilen und beginnt auch das Sentiment auf den Finanzmärkten zu beeinflussen. Bitcoin hat Mühe, sich zu behaupten.
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