
Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist am Montag um etwa drei Prozent auf über 69.000 Dollar (60.200 Euro) gestiegen. Der plötzliche Anstieg folgte auf Berichte über mögliche Gespräche für einen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran.

Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist am Montag um etwa drei Prozent auf über 69.000 Dollar (60.200 Euro) gestiegen. Der plötzliche Anstieg folgte auf Berichte über mögliche Gespräche für einen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran.

In den zwei Monaten nach einer großen globalen Krise schneidet Bitcoin besser ab als Gold und der S&P 500-Aktienindex. Das zeigt eine aktuelle Studie der brasilianischen Kryptobörse Mercado Bitcoin.

Die Krypto-Welt steht heute erneut still beim symbolischen 51. Geburtstag von Satoshi Nakamoto, dem mysteriösen Erfinder von Bitcoin.

Ostern steht symbolisch für Erneuerung, und auffälligerweise zeigt auch die Geschichte von Bitcoin rund um diesen Feiertag interessante Entwicklungen. Wer auf den Kurs rund um Ostern in den vergangenen zehn Jahren zurückblickt, erhält eine kompakte Momentaufnahme der verschiedenen Marktzyklen, die der Kryptomarkt durchlaufen hat: von der Erholung nach einem Bärenmarkt über starke Bullruns bis hin zu neuen Korrekturen.

Die Stimmung gegenüber Bitcoin (BTC) in sozialen Medien ist deutlich negativer geworden. Der Pessimismus hat den höchsten Stand seit fünf Wochen erreicht, wie Daten der Analyseplattform Santiment zeigen.

Große Anleger, sogenannte Whales , haben in den vergangenen drei Tagen Bitcoin im Wert von 670 Millionen Dollar gekauft. Dennoch dämpfen Marktanalysten den Optimismus.

Große Anleger in Bitcoin (BTC) verkaufen massenhaft ihre Coins mit Verlust. Im ersten Quartal 2026 verloren sie dabei durchschnittlich 337 Millionen Dollar (umgerechnet 290 Millionen Euro) pro Tag.

Ein kleiner Solo-Miner hat am Donnerstag allein einen Block der Bitcoin (BTC) Blockchain geschürft, im Wert von rund 180.000 Euro. Die Chance dafür ist extrem gering – aber wie sich zeigt, nicht unmöglich.

Der Aufstieg der Stablecoins setzt sich fort. Im Februar wurde erstmals mehr Geld über Stablecoins transferiert als über das amerikanische Banktransaktionsnetzwerk, das Automated Clearing House (ACH).

Der Kryptomarkt steht vor einer bemerkenswerten Entwicklung: Die Aktivität von Privatanlegern ist auf ein Niveau gefallen, das zuletzt vor fast einem Jahrzehnt beobachtet wurde. Aktuelle On-Chain-Daten zeigen, dass insbesondere kleine Investoren – häufig als „Shrimps“ bezeichnet – derzeit kaum noch aktiv sind.

Anleger, die kürzlich Bitcoin gekauft haben, verkaufen ihre Coins häufiger mit Verlust. Der Verkaufsdruck hat in letzter Zeit stark zugenommen, was auf einen angespannten Markt hindeutet.

Viele Analysten befürchten einen starken Bitcoin-Einbruch, aber der bleibt bisher aus. Der Kurs der größten Kryptowährung konnte gestern ein wichtiges Niveau erfolgreich verteidigen und den Schaden begrenzen.
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