Foto: Department of the Interior / U.S. National Archives via Wikimedia Commons
Milliardär und Starinvestor Paul Tudor Jones bezeichnet Bitcoin als den „unangefochtenen Gewinner“ im Kampf gegen Inflation.
Er zieht die Kryptowährung Gold und dem US-Aktienmarkt vor, der seiner Ansicht nach derzeit historisch teuer und riskant ist.
Zusammengefasst
- Paul Tudor Jones sieht Bitcoin als den unangefochtenen Gewinner gegen Inflation.
- Die Währung ist seiner Meinung nach Gold überlegen, weil ihr Angebot fest und begrenzt ist.
- Er setzt auf Bitcoin, weil er einen Crash am extrem teuren Aktienmarkt erwartet.
Bitcoin als unangefochtener Gewinner gegen Inflation
In einem aktuellen Interview mit „Invest Like the Best“ nennt Jones Bitcoin einen besseren Inflationsschutz als Gold.
Der wichtigste Grund ist die feste, begrenzte Menge an Bitcoins, die jemals existieren wird. Das unterscheidet Bitcoin von Gold, dessen Angebot jährlich wächst.
Seiner Ansicht nach ist die Notwendigkeit, Vermögen vor Geldentwertung zu schützen, nur noch größer geworden.
Dabei verweist er auf die enormen Hilfspakete von Regierungen und Zentralbanken seit Beginn der Coronakrise.
Jones zufolge war die Kryptowährung deshalb die beste Anlage, als Zentralbanken 2020 die Märkte mit zusätzlichem Geld fluteten. Er sah diese gewaltigen Geldspritzen als Startsignal für Inflation, wobei Bitcoin aufgrund seiner Knappheit die besten Voraussetzungen hatte.
„Der Aktienmarkt steht kurz vor dem Knall“
Während Jones Bitcoin positiv bewertet, blickt er pessimistisch auf den US-Aktienmarkt.
Er prognostiziert, dass es in den kommenden zehn Jahren „sehr schwierig wird, mit Aktien Geld zu verdienen“, weil die Bewertungen viel zu hoch seien.
Er untermauert dies mit Zahlen: Der Gesamtwert der US-Börse liegt inzwischen bei 252 Prozent der Wirtschaftsleistung. Das ist fast so hoch wie der Höchststand von 270 Prozent während der Dotcom-Blase im Jahr 2000.
Seiner Analyse zufolge führt eine derart hohe Bewertung in den kommenden zehn Jahren sogar zu einer negativen Rendite. Ein Börsencrash hätte laut Jones auch erhebliche Folgen für die Wirtschaft.
Wenn der Markt einbricht, fallen die Steuereinnahmen aus Aktiengewinnen weg. Diese Einnahmen machen in den USA rund zehn Prozent des gesamten Steueraufkommens aus.
Dadurch könne ein „negativer, sich selbst verstärkender Effekt“ entstehen, der das Haushaltsdefizit weiter in die Höhe treibt. Eine Situation, die Jones als „besorgniserregend“ bezeichnet.
My guest today is Paul Tudor Jones (@ptj_official), one of the greatest macro traders of all time.
He correctly predicted the 1987 stock market crash and shorted the Japanese bubble in 1990. For over 40 years, his flagship fund has had a negative correlation to the S&P 500. 100%… pic.twitter.com/pLu1u1BIBL
— Patrick OShaughnessy (@patrick_oshag) April 28, 2026
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