
„KI ersetzt keine Menschen. Menschen, die KI nutzen, ersetzen Menschen, die das nicht tun“, so Ginni Rometty.
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„KI ersetzt keine Menschen. Menschen, die KI nutzen, ersetzen Menschen, die das nicht tun“, so Ginni Rometty.

Immer wieder hoffen Investoren, dass Bitcoin(BTC) einen Boden erreicht hat, doch dann folgt die nächste Enttäuschung mit einem neuen Crash. Gestern wurde der niedrigste Stand seit sieben Monaten erreicht, und nach einer Erholung wird erneut viel darüber spekuliert, dass das Schlimmste nun vorbei sei.

Ein Kursrutsch auf 89.000 US-Dollar, panische Reaktionen an den Futures-Märkten und gleich mehrere gebrochene Unterstützungen – Bitcoin (BTC) steht unter Druck. Gleichzeitig warnen Analysten vor globalen Zinsrisiken, geopolitischer Unsicherheit und einem möglichen Liquiditäts-Schock aus Japan.

Bitcoin steht unter Druck. Während die Münze in den vergangenen Jahren vor allem mit der Menge an billigem Geld im Finanzsystem mitschwang, scheint dieser Zusammenhang nun schwächer zu werden.

Die schnelle Talfahrt von Bitcoin hat für einen bemerkenswerten Bruch in einem Markt gesorgt, der bis vor Kurzem nur Rekorde zu brechen schien. Nachdem BTC kurz unter die 89.600 Dollar tauchte, steht der durchschnittliche Anleger in Bitcoin-Börsenfonds ( Exchange-Traded Funds , ETFs) zum ersten Mal seit der Einführung dieser Produkte im Minus.

Bitcoin vollzog gestern eine vielversprechende Erholung, nachdem es seinen niedrigsten Kurs seit sieben Monaten erreicht hatte. Die hart erkämpften Gewinne wurden in der Nacht jedoch in kurzer Zeit wieder zunichtegemacht.

Weil Bitcoin eine dezentrale Währung ist, herrscht die weit verbreitete Vorstellung, dass das Netzwerk gegen Eingriffe von außen immun sei. Dieses Bild bekommt nun massiven Gegenwind von niemand Geringerem als Nick Szabo, einem der einflussreichsten Denker aus der Frühzeit der Krypto-Szene.
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Die vergangenen Wochen liefern ein Bild, das fast niemand erwartet hatte. Bitcoin stürzte innerhalb von zwei Wochen von 110.000 auf unter 90.000 Dollar ab, aber gleichzeitig sank die Bitcoin-Dominanz ebenfalls um vier Prozent.

Die vergangenen Wochen fühlte sich der Kryptomarkt ein wenig wie eine Achterbahn ohne Bremsen an. Bitcoin sackte heute Nacht ohne Pardon unter die 90.000 Dollar und viele Anleger fragen sich, ob dies das Ende des Rückgangs ist oder der Beginn eines Bärenmarktes.

Der Markt färbt sich rot und das Anlegerssentiment ist auf einen Tiefpunkt gefallen. Angst herrscht vor, wodurch immer mehr Investoren ihre Positionen dumpen und die Volatilität zunimmt.

Anfang Oktober stellte Bitcoin(BTC) einen Preisrekord auf, doch seither scheint der Kurs unaufhörlich zu fallen. Inzwischen hat die Kryptowährung bereits 29 Prozent an Wert verloren.

Die Angst dominiert den Markt, während Bitcoin(BTC) kurzzeitig unter 90.000 Dollar fiel. Doch einige sehen den niedrigen Preis gerade als günstigen Moment zum Einstieg.
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