
Bitcoin musste Anfang dieses Monats einen schweren Rückschlag verkraften. Der Kurs fiel kurzzeitig unter die Marke von 60.000 US-Dollar und erreichte damit den niedrigsten Stand seit 2024.

Bitcoin musste Anfang dieses Monats einen schweren Rückschlag verkraften. Der Kurs fiel kurzzeitig unter die Marke von 60.000 US-Dollar und erreichte damit den niedrigsten Stand seit 2024.

Der Kryptomarkt steht heute erneut unter Druck und die Kurse färben sich wieder rot. Diesmal scheint der Druck nicht aus dem Markt selbst zu kommen, sondern daher, dass Anleger weltweit weniger Risiko eingehen.

Bitcoin hat gestern die Woche auf dem niedrigsten Niveau seit 21 Monaten abgeschlossen. In der Nacht konnte sich der Kurs jedoch wieder etwas erholen.

Während viele Anleger Immobilien noch immer als eine der sichersten Investitionen betrachten, sieht das der mexikanische Milliardär Ricardo Salinas Pliego ganz anders. Der Unternehmer mit einem geschätzten Vermögen von mehreren Milliarden US-Dollar sagt , dass Bitcoin inzwischen die bessere Investition als Immobilien sei.

Der Bitcoin-Markt befindet sich in einer schwierigen Lage. Obwohl der Kurs in dieser Woche einen Aufwärtstrend zeigt, liegt das vor allem daran, dass die Verkäufer eine Pause einlegen.

Gestern war ein schlechter Tag für Bitcoin mit einem Rückgang von mehr als 3 Prozent. Das Ergebnis fällt umso bitterer aus, weil die Aktienmärkte gleichzeitig deutliche Gewinne verzeichneten.

Vor genau sieben Jahren sorgte Facebook für Aufsehen in der Finanzwelt. Das Unternehmen von Mark Zuckerberg stellte eine eigene Kryptowährung vor, die von Milliarden Menschen genutzt werden sollte – selbstverständlich als Teil des META-Ökosystems.

Altcoins stehen laut einem Analysten unter dem stärksten Verkaufsdruck der vergangenen fünf Jahre. Gemeint sind dabei Kryptowährungen außerhalb von Bitcoin und Ethereum.

Das Debüt des neuen Chefs der US-Notenbank hat Bitcoin einen spürbaren Rückschlag beschert. Kevin Warsh hielt gestern seine allererste Rede als Nachfolger von Jerome Powell, und die Kursverläufe zeigen, dass seine Aussagen für erhebliche Enttäuschung an den Märkten sorgten.

Bitcoin musste gestern einen Rückschlag hinnehmen, doch nach einer Reihe starker Tage überrascht das kaum jemanden. Seitdem ist es am Markt auffallend ruhig.

Japan hat den Leitzins soeben auf den höchsten Stand seit 31 Jahren angehoben. Es gab große Sorgen, dass der Verkaufsdruck auf Bitcoin weiter zunehmen könnte.

Trump meldet, dass die Vereinigten Staaten und der Iran eine Einigung erzielt haben. Das sorgt für Erleichterung an den Finanzmärkten, auch im Kryptosektor.
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