
Bitcoin befindet sich derzeit in einer schwierigen Phase: Der Kurs fällt weiter und gleichzeitig nimmt die Nachfrage nach der Kryptowährung ab. Laut CryptoQuant nähert sich der Preis einem Niveau, das in früheren Abwärtsphasen häufig als Boden galt.

Bitcoin befindet sich derzeit in einer schwierigen Phase: Der Kurs fällt weiter und gleichzeitig nimmt die Nachfrage nach der Kryptowährung ab. Laut CryptoQuant nähert sich der Preis einem Niveau, das in früheren Abwärtsphasen häufig als Boden galt.

Bitcoin verliert zunehmend die Unterstützung großer Käufer. Nicht nur fließt Geld aus Bitcoin-Fonds ab, auch Unternehmen kaufen deutlich weniger Bitcoin als noch zu Beginn des Jahres.

Die Vereinigten Staaten und Iran haben sich in der Nacht erneut gegenseitig mit Angriffen überzogen, was bei Bitcoin und Altcoins für bemerkenswerte Kursbewegungen sorgt. Zunächst reagierten die Kurse wie erwartet mit Rückgängen, inzwischen leuchten die Kurstafeln jedoch wieder grün.

Jahrelang drehte sich der Kryptomarkt vor allem um Spekulation, Kursanstiege und schnelle Gewinne. Doch im Jahr 2026 scheint sich die Branche zunehmend auf eine andere Frage zu konzentrieren: Wie kann Krypto tatsächlich Teil des täglichen Lebens werden?

Gibt man einer KI eine Krypto-Wallet und ausreichend Handlungsspielraum, könnte laut Forschern ein großes neues Problem entstehen. Eine solche Kombination aus einem autonomen KI-Modell und Kryptowährungen kann zu Systemen führen, die erheblichen Schaden anrichten und nur schwer zu stoppen sind.

Laut Analyst DrProfit ist der Bitcoin -Bärenmarkt noch nicht vorbei, sondern hat eine neue, schmerzhafte Phase begonnen. Er geht davon aus, dass das endgültige Tief deutlich unter den aktuellen Unterstützungsniveaus liegen wird.

Bitcoin steht erneut unter Druck, nachdem es zu neuen Angriffen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gekommen ist. Die Spannungen im Nahen Osten nehmen damit wieder zu.

Ein wichtiger Indikator für den Bitcoin-Kurs steht kurz davor, ein Signal zu liefern, das in der Vergangenheit häufig das Ende eines Marktabschwungs markierte. Dies folgt auf eine massive Verkaufswelle, die den Kryptomarkt stark belastete.

Nach einer äußerst schwierigen Woche kämpfen sich die Kryptokurse nur langsam wieder nach oben. Während der Markt die Verluste verarbeitet, zeichnet sich im Hintergrund eine bemerkenswerte Entwicklung ab.

Bitcoin setzt seinen Aufwärtstrend fort, bleibt jedoch noch unter einer wichtigen Hürde stecken. Gleichzeitig verzeichnen Altcoins wie Ethereum und XRP die besseren Gewinne, während ein kleinerer Coin nach einem großen Angriff fast seinen gesamten Wert verliert.

US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zur Zinspolitik der Federal Reserve geäußert. Nach Ansicht Trumps wäre es ein Fehler, wenn die US-Notenbank die Zinsen anhebt, während die Finanzmärkte genau damit zunehmend rechnen.

Iran und Israel greifen sich erneut mit Raketen an, Donald Trump zeigt sich darüber verärgert – und Bitcoin reagiert mit auffälligen Bewegungen in den Charts. Trotz der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten legte Bitcoin gestern noch einen Schlussspurt hin und konnte die Verluste der vergangenen Woche zumindest teilweise ausgleichen.
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