
Gestern war ein schlechter Tag für Bitcoin mit einem Rückgang von mehr als 3 Prozent. Das Ergebnis fällt umso bitterer aus, weil die Aktienmärkte gleichzeitig deutliche Gewinne verzeichneten.

Gestern war ein schlechter Tag für Bitcoin mit einem Rückgang von mehr als 3 Prozent. Das Ergebnis fällt umso bitterer aus, weil die Aktienmärkte gleichzeitig deutliche Gewinne verzeichneten.

Das Debüt des neuen Chefs der US-Notenbank hat Bitcoin einen spürbaren Rückschlag beschert. Kevin Warsh hielt gestern seine allererste Rede als Nachfolger von Jerome Powell, und die Kursverläufe zeigen, dass seine Aussagen für erhebliche Enttäuschung an den Märkten sorgten.

Bitcoin musste gestern einen Rückschlag hinnehmen, doch nach einer Reihe starker Tage überrascht das kaum jemanden. Seitdem ist es am Markt auffallend ruhig.

Japan hat den Leitzins soeben auf den höchsten Stand seit 31 Jahren angehoben. Es gab große Sorgen, dass der Verkaufsdruck auf Bitcoin weiter zunehmen könnte.

Bitcoin ist mit einem deutlichen Kurssprung in den späten Abendstunden stark in die neue Woche gestartet. Der wichtigste Auslöser scheint geopolitische Nachrichtenlage zu sein: Eine vorläufige Vereinbarung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran sorgt für Erleichterung am Kryptomarkt.

Die Vereinigten Staaten und Iran haben sich in der Nacht erneut gegenseitig mit Angriffen überzogen, was bei Bitcoin und Altcoins für bemerkenswerte Kursbewegungen sorgt. Zunächst reagierten die Kurse wie erwartet mit Rückgängen, inzwischen leuchten die Kurstafeln jedoch wieder grün.

Bitcoin setzt seinen Aufwärtstrend fort, bleibt jedoch noch unter einer wichtigen Hürde stecken. Gleichzeitig verzeichnen Altcoins wie Ethereum und XRP die besseren Gewinne, während ein kleinerer Coin nach einem großen Angriff fast seinen gesamten Wert verliert.

Iran und Israel greifen sich erneut mit Raketen an, Donald Trump zeigt sich darüber verärgert – und Bitcoin reagiert mit auffälligen Bewegungen in den Charts. Trotz der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten legte Bitcoin gestern noch einen Schlussspurt hin und konnte die Verluste der vergangenen Woche zumindest teilweise ausgleichen.

Bitcoin hat eine turbulente Nacht hinter sich. Die größte Kryptowährung der Welt brach um mehr als 6 Prozent ein, bevor sie einen Großteil der Verluste wieder aufholen konnte.

Gestern war Bitcoins schlechtester Tag seit langer Zeit. Die größte Kryptowährung hat mehr als 3 Prozent ihres Wertes verloren, doch auffällig ist, dass viele Altcoins kaum Schwäche zeigen.

Bitcoin hat ein wechselhaftes Wochenende hinter sich, das letztlich mit roten Zahlen endete. Und der Bitcoin-Kurs hat nach Einschätzung vieler Analysten einen enttäuschenden Monatsabschluss hingelegt, der für die kommenden Wochen wenig Gutes verheißt.

Bitcoin kämpft sich vorsichtig zurück, von einer echten Erholung kann jedoch noch keine Rede sein. Altcoins wie Ethereum und XRP legen zwar ebenfalls zu, doch die größte Aufmerksamkeit zieht derzeit XLM von Stellar auf sich – mit einem Kurssprung von 20 Prozent.
Erhalte wöchentlich einen kostenlosen Newsletter mit den wichtigsten Krypto-Nachrichten und Analysen. So verpasst du garantiert nichts.


