
Gestern war ein verheerender Tag für alle, die Kryptowährungen besitzen. Nach einem Kursrückgang von 5 Prozent fiel Bitcoin auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 – und das bekam der gesamte Kryptomarkt deutlich zu spüren.

Gestern war ein verheerender Tag für alle, die Kryptowährungen besitzen. Nach einem Kursrückgang von 5 Prozent fiel Bitcoin auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 – und das bekam der gesamte Kryptomarkt deutlich zu spüren.

Bitcoin hat gestern die Woche auf dem niedrigsten Niveau seit 21 Monaten abgeschlossen. In der Nacht konnte sich der Kurs jedoch wieder etwas erholen.

Gestern war ein schlechter Tag für Bitcoin mit einem Rückgang von mehr als 3 Prozent. Das Ergebnis fällt umso bitterer aus, weil die Aktienmärkte gleichzeitig deutliche Gewinne verzeichneten.

Das Debüt des neuen Chefs der US-Notenbank hat Bitcoin einen spürbaren Rückschlag beschert. Kevin Warsh hielt gestern seine allererste Rede als Nachfolger von Jerome Powell, und die Kursverläufe zeigen, dass seine Aussagen für erhebliche Enttäuschung an den Märkten sorgten.

Bitcoin musste gestern einen Rückschlag hinnehmen, doch nach einer Reihe starker Tage überrascht das kaum jemanden. Seitdem ist es am Markt auffallend ruhig.

Japan hat den Leitzins soeben auf den höchsten Stand seit 31 Jahren angehoben. Es gab große Sorgen, dass der Verkaufsdruck auf Bitcoin weiter zunehmen könnte.

Bitcoin ist mit einem deutlichen Kurssprung in den späten Abendstunden stark in die neue Woche gestartet. Der wichtigste Auslöser scheint geopolitische Nachrichtenlage zu sein: Eine vorläufige Vereinbarung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran sorgt für Erleichterung am Kryptomarkt.

Die Vereinigten Staaten und Iran haben sich in der Nacht erneut gegenseitig mit Angriffen überzogen, was bei Bitcoin und Altcoins für bemerkenswerte Kursbewegungen sorgt. Zunächst reagierten die Kurse wie erwartet mit Rückgängen, inzwischen leuchten die Kurstafeln jedoch wieder grün.

Bitcoin setzt seinen Aufwärtstrend fort, bleibt jedoch noch unter einer wichtigen Hürde stecken. Gleichzeitig verzeichnen Altcoins wie Ethereum und XRP die besseren Gewinne, während ein kleinerer Coin nach einem großen Angriff fast seinen gesamten Wert verliert.

Iran und Israel greifen sich erneut mit Raketen an, Donald Trump zeigt sich darüber verärgert – und Bitcoin reagiert mit auffälligen Bewegungen in den Charts. Trotz der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten legte Bitcoin gestern noch einen Schlussspurt hin und konnte die Verluste der vergangenen Woche zumindest teilweise ausgleichen.

Bitcoin hat eine turbulente Nacht hinter sich. Die größte Kryptowährung der Welt brach um mehr als 6 Prozent ein, bevor sie einen Großteil der Verluste wieder aufholen konnte.

Gestern war Bitcoins schlechtester Tag seit langer Zeit. Die größte Kryptowährung hat mehr als 3 Prozent ihres Wertes verloren, doch auffällig ist, dass viele Altcoins kaum Schwäche zeigen.
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