Warum immer mehr Krypto-Trader von Perpetuals zu CFDs wechseln

2 Min. Lesedauer
03. Sept. 2025, 12:11

Für erfahrene Krypto-Trader mag es überraschend klingen: Immer mehr Marktteilnehmer blicken über Bitcoin (BTC) und Altcoins hinaus – und entdecken Contracts for Difference (CFDs) als Möglichkeit, auch in Gold, Öl oder den S&P 500 zu handeln.

Nicht als Ersatz, sondern als Erweiterung ihrer Strategie. Plattformen wie Eightcap machen diesen Schritt besonders einfach zugänglich.

Was sind CFDs eigentlich?

CFD steht für Contract for Difference – ein Finanzinstrument, mit dem man auf Kursbewegungen spekulieren kann, ohne den Basiswert zu besitzen.

  • Du gehst Long, wenn du von steigenden Kursen ausgehst

  • Oder Short, wenn du mit fallenden Kursen rechnest

  • Dein Gewinn oder Verlust ergibt sich aus der Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegspreis, multipliziert mit dem gewählten Hebel (Leverage)

Klingt bekannt? Kein Wunder. Wer bereits mit Krypto-Perpetuals handelt, erkennt das Prinzip sofort wieder. Der Unterschied: Mit CFDs bist du nicht auf digitale Assets beschränkt – du kannst die gleiche Strategie auf viele weitere Märkte anwenden.

Von Bitcoin zu Gold und Öl – mit derselben Strategie

CFDs eröffnen Zugang zu Märkten, die für reine Krypto-Trader bisher verschlossen waren:

  • Devisenpaare (Forex)

  • Rohstoffe wie Gold und Öl

  • Globale Aktienindizes wie der S&P 500 oder der DAX

Typische Hebelwirkungen:

  • 30:1 auf Forex

  • 20:1 auf Gold und Öl

  • 5:1 auf Einzelaktien wie Tesla oder Nvidia

Für Krypto-Trader heißt das: mehr Möglichkeiten, ohne neue Methoden erlernen zu müssen. Du arbeitest weiterhin mit Charts, Leverage und schnellen Positionen – nur eben auf Assets, die auf andere makroökonomische Faktoren reagieren.

Warum CFDs immer attraktiver werden

Plattformen wie Eightcap erleichtern den Einstieg erheblich:

  • Du kannst direkt aus TradingView heraus traden – dem Tool, das viele Trader ohnehin täglich nutzen.

  • Analysieren, Positionen öffnen und schließen – alles innerhalb einer Oberfläche.

  • Alternativ bieten sie auch MT4/MT5-Support – ideal für Bot-Trading oder fortgeschrittene technische Setups.

Ein weiterer Vorteil:

  • Die Kontofinanzierung mit Stablecoins wie USDT ist möglich.

  • Du musst deine Krypto also nicht in Euro oder Dollar umwandeln, sondern bleibst vollständig im digitalen Ökosystem – mit Zugriff auf die Weltmärkte.

Eine Strategie – viele Märkte

Für viele Trader ist die Schlussfolgerung klar: CFDs ersetzen Krypto nicht – sie erweitern das Spielfeld.

Man muss kein Fan von Öl oder klassischen Aktien sein – es geht darum, die eigene Handelsstrategie auf neue Märkte zu übertragen. Wer 2025 weiter wachsen will, sucht gezielt nach mehr Spielraum. CFDs bieten genau das.

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