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US‑Bankriese lanciert billigsten Bitcoin‑Fonds aller Zeiten

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US‑Bankriese lanciert billigsten Bitcoin‑Fonds aller Zeiten

Foto: Shutterstock

Der amerikanische Bankriese Morgan Stanley wird den Markt für Bitcoin‑Fonds aufmischen. Die Bank hat einen eigenen Bitcoin‑ETF beantragt, dessen Gebühren niedriger sind als die aller aktuellen Konkurrenten.

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Preiskrieg im Anmarsch

Die vorgeschlagenen jährlichen Kosten von 0,14 Prozent sind auffallend niedrig. Zum Vergleich: Das Fondsprodukt des Vermögensverwalters BlackRock kostet laut Farside 0,25 Prozent, und das derzeit günstigste Fondsprodukt, der Grayscale Bitcoin Mini Trust, verlangt 0,15 Prozent.

Bitcoin‑Fonds bieten nahezu alle dasselbe: Sie verfolgen den Kurs von Bitcoin (BTC). Deshalb sind die Kosten für Anleger ein entscheidender Faktor. Analysten erwarten, dass der Schritt von Morgan Stanley einen neuen Preiskrieg auslöst, sodass Wettbewerber ihre Gebühren ebenfalls senken müssen.

Warum dieser Schritt wichtig ist

Morgan Stanley ist nicht irgendein Anbieter. Die Bank verwaltet etwa 6,2 Billionen US‑Dollar für Kunden und beschäftigt rund 16 000 Finanzberater.

Laut ETF‑Analyst Eric Balchunas von Bloomberg ist dieser Schritt daher sehr bedeutend. Er bezeichnet die Bank als „den ultimativen Torwächter über das Geld wohlhabender Babyboomer“. Ein eigenes, günstiges Fondsprodukt macht es den Tausenden Beratern der Bank viel einfacher, ihren Kunden Bitcoin zu empfehlen.

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Strategische Kehrtwende hin zu Krypto

Der Antrag ist Teil einer strategischen Wende. Die Bank galt bisher als zurückhaltend gegenüber Kryptowährungen, setzt nun aber verstärkt auf diesen Sektor. Anfang dieses Jahres reichte Morgan Stanley nämlich bereits Anträge für Fonds ein, die die Kryptowährungen Solana (SOL) und Ethereum (ETH) abbilden.

Der Antrag für den Bitcoin‑Fonds liegt nun bei der Börse von New York. Analysten erwarten, dass der Fonds nach der Genehmigung Anfang April gestartet werden kann.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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