Gino Presti Gino Presti
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Krypto-Rückblick: Wohnungskrise, Memecore & Bitcoin-Wallet

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Regierung und …
Crypto Rewind : crise immobilière, envol de Memecore et réveil d’un wallet Bitcoin

Foto: SNEHIT PHOTO / Shutterstock.com

Der Kryptomarkt hat diese Woche erneut ein gemischtes Bild gezeigt. Einerseits setzen Sorgen über die US-amerikanische Wirtschaft und die Zinspolitik die Kurse unter Druck. Andererseits sorgen technologische Erfolge für explosive Anstiege bei bestimmten Projekten, vor allem im KI-Sektor. Nachfolgend ein Überblick über die vergangene Woche.

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Kurz zusammengefasst

  • Die US-amerikanische Zentralbank hält den Leitzins unverändert, während ein Ökonom vor einer Blase auf dem Wohnungsmarkt warnt, die größer ist als die von 2007.
  • Ein erfolgreicher Netzwerk-Upgrade von Memecore hat dazu geführt, dass der Kurs der zugehörigen Kryptowährung um 50 Prozent gestiegen ist.
  • Eine Bitcoin-Wallet mit einem Wert von über 127 Millionen Euro ist nach dreizehn Jahren mit einer kleinen Testtransaktion wieder aktiv geworden.

Wirtschaftssorgen setzen den Markt unter Druck

Die US-amerikanische Zentralbank (die Fed) lässt den Leitzins vorerst unverändert. Vorsitzender Jerome Powell möchte zunächst mehr Belege sehen, dass die Inflation tatsächlich nachlässt, bevor er eine Zinssenkung in Betracht zieht. Ein niedrigerer Zinssatz macht risikoreichere Investitionen wie Krypto für Anleger in der Regel attraktiver.

Gleichzeitig warnt Ökonom Peter Schiff vor einer neuen Krise auf dem US-amerikanischen Wohnungsmarkt. Seiner Ansicht nach ist die aktuelle Blase sogar größer als die vor der Finanzkrise 2007. Als Ursachen nennt er die hohen Schulden, steigende Zinsen und die zunehmende Unerschwinglichkeit von Wohnraum.

Aktuelle Zahlen scheinen dieses Bild zu bestätigen. In den USA sank der Verkauf neuer Wohnungen im Januar um 17,6 Prozent gegenüber dem Vormonat – der größte monatliche Rückgang seit dreizehn Jahren. Im Jahresvergleich sank der Verkauf sogar um 11,3 Prozent, der stärkste Einbruch seit drei Jahren.

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Erfolgreicher Upgrade treibt Memecore-Kurs an

Beim Projekt Memecore gab es gute Nachrichten. Das Netzwerk hat ein großes technisches Upgrade erfolgreich durchgeführt. Dadurch sind die Transaktionskosten drastisch gesunken: von etwa 1.500 Gwei auf nur noch fünfzehn Gwei.

Der Upgrade macht zudem die Nutzung von Wallets und Apps deutlich einfacher. Der Markt reagierte begeistert, als sich zeigte, dass das Update reibungslos und stabil verlief.

Der Memecore-Kurs schoss innerhalb eines halben Tages um 49 Prozent auf ein Hoch von 2,56 Dollar, wodurch die Gesamtmarktkapitalisierung auf 4,2 Milliarden Dollar stieg. Damit rückt das Projekt in die Top 25 der größten Kryptowährungen vor.

Schlafender Bitcoin-Millionär erwacht nach dreizehn Jahren

Abseits aller Kursbewegungen gab es auch auffällige Aktivität auf der Blockchain. Eine Bitcoin (BTC)-Adresse, die seit dem 5. Juli 2012 unangetastet war, ist plötzlich wieder aktiv geworden. Die Wallet enthält 2.100 Bitcoin, mit einem aktuellen Wert von etwa 127 Millionen Euro.

Die ursprüngliche Investition betrug damals lediglich rund 13.800 Dollar. Die erste Aktion nach all den Jahren der Stille? Eine kleine Testtransaktion von etwa 56 Dollar. Dies ist eine weit verbreitete Sicherheitsprüfung: So überprüfen Inhaber lange inaktiver Wallets, ob sie noch Zugang haben, bevor sie größere Beträge überweisen.

Die Warnungen vor einer Wohnungsmarktkrise sorgen für Diskussionen über die Zukunft von Bitcoin. Kurzfristig kann eine Krise Verkaufsdruck erzeugen, da Anleger Bargeld benötigen.

Langfristig könnte sie Zentralbanken jedoch dazu zwingen, mehr Geld zu drucken, was den Wert knapper Vermögenswerte wie Bitcoin gerade steigern könnte.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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