
Ein neuer KI-Betrug macht die Runde. Ein Video zeigt angeblich Chris Larsen, den Gründer von Ripple, und behauptet, XRP kostenlos zu verschenken.

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Ripple und ihre Münze XRP ( XRP ) stecken seit Längerem in einem anhaltenden Rechtsstreit. Dieser Fall, der von der Securities and Exchange Commission (SEC) angestrengt wurde, bringt viel Unsicherheit mit sich.

Kürzlich hat die amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) Berufung gegen das Urteil im Fall gegen Ripple eingelegt, wie wir in früheren Ripple-Nachrichten erwähnten. Der entscheidende Punkt dieses Urteils war, dass XRP , der Token von Ripple, kein Wertpapier ist.

Es ist offiziell: Die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) hat Berufung in ihrem laufenden Rechtsstreit mit Ripple eingelegt, dem Unternehmen hinter der Kryptowährung XRP . Die Entscheidung, in Berufung zu gehen, wurde bereits Anfang des Monats angekündigt, sodass das heutige formelle Vorgehen keine Überraschung darstellt.

Guten Morgen, Crypto Insiders! In diesem Artikel fassen wir die relevantesten Ereignisse in der Kryptowelt zusammen, die in der vergangenen Nacht stattgefunden haben.

Kürzlich wurde bekannt, dass die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) Berufung im Fall der XRP-Klage eingelegt hat. Das bedeutet, dass der Rechtsstreit weitergeht, aber Ripple’s Chief Legal Officer , Stuart Alderoty, gab eine detaillierte Einschätzung zur verbleibenden Zeitlinie des Prozesses.

Chris Larsen, Mitbegründer von Ripple Labs, hat eine Spende von 1 Million US-Dollar in XRP an eine Organisation geleistet, die Kamala Harris bei den US-Wahlen unterstützt. Dies geht aus einem Bericht der Federal Election Commission (FEC) hervor, der diese Woche veröffentlicht wurde.

XRP startete diese Woche stark mit einem Anstieg von über fünf Prozent, bevor es heute um fast drei Prozent vom Höchststand zurückfiel. Da die jährliche Ripple-Konferenz, Ripple Swell, derzeit stattfindet, stellt sich die Frage: Kann dies XRP helfen, auf 0,60 USD zurückzukehren?

Eine neue Klage wurde eingereicht – nicht von der amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC), sondern gegen die SEC. Die Kryptobörse Bitnomial hat ein Gerichtsverfahren eingeleitet und wirft der Aufsichtsbehörde vor, ihre Befugnisse zu überschreiten.

Ripple hat einen neuen Schritt in seinem anhaltenden Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) unternommen. Das Unternehmen hinter dem XRP-Token hat eine sogenannte Gegenklage oder auch Incidental Appeal eingereicht.

Ripple (XRP) hat angekündigt, einen neuen Krypto-Aufbewahrungsservice zu starten. Dieser Dienst ist speziell für Banken und Fintech-Unternehmen konzipiert, berichtete CNBC .

Nach Bitwise in der vergangenen Woche hat nun Canary Capital einen sogenannten S-1 Antrag bei der Securities and Exchange Commission (SEC) für ein XRP Exchange-Traded Fund (ETF) eingereicht. Damit ist es das zweite Unternehmen in einer Woche, das diesen Schritt unternimmt.
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