Foto: noamgalai/Shutterstock
Der neue sogenannte „Friedensrat“ von Donald Trump erwägt, Stablecoins im schwer getroffenen Gazastreifen einzusetzen.
Das „Board of Peace“ prüft, ob Stablecoins beim Wiederaufbau verwendet werden können. Es geht dabei nicht um einen Ersatz bestehender Währungen, sondern um ein zusätzliches Zahlungsmittel.
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Stablecoins in Gaza für digitale Kryptotransaktionen
Der neu gegründete Friedensrat von Trump befindet sich laut der Financial Times noch in einem frühen Stadium der Gespräche.
Der Rat erwägt den Einsatz sogenannter Stablecoins für den Wiederaufbau. Stablecoins sind Kryptowährungen, deren Wert an eine andere Währung oder einen Vermögenswert – meist den US-Dollar – gekoppelt ist.
Die Financial Times, die sich auf einen Insider beruft, nennt weder die konkrete Stablecoin noch die Partei, die für deren Ausgabe verantwortlich sein soll.
Der Präsident hatte zuvor bereits Schritte unternommen, um die Nutzung von Stablecoins in den Vereinigten Staaten zu fördern. So wurde im vergangenen Sommer das neue Kryptogesetz unter dem Namen „Genius Act“ unterzeichnet, das inzwischen in Kraft ist.
Damit der Einsatz von Stablecoins reibungslos erfolgen kann, ist jedoch noch ein weiteres Gesetz erforderlich. In den vergangenen zwei Jahren transferierten Handelsplattformen bereits mehr als 100 Millionen US-Dollar an Stablecoins nach Gaza.
Trumps Friedensrat mit holprigem Start
Anfang dieses Jahres veröffentlichte Trump erstmals eine Mitteilung über seinen neuen Friedensrat. Zahlreiche Länder erhielten eine Einladung, doch längst nicht alle nahmen diese an.
Der Präsident verlangt von dauerhaft teilnehmenden Staaten einen Beitrag in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar. Die Vereinigten Staaten selbst wollen 10 Milliarden US-Dollar bereitstellen.
Viele westeuropäische Länder lehnten Trumps Einladung ab, darunter Frankreich, Norwegen, die Niederlande, Deutschland und Italien. Gleichzeitig sind 26 Länder dem Rat beigetreten, darunter Israel, Saudi-Arabien, Ungarn und El Salvador.
Der Stablecoin-Plan für Gaza ist nicht der erste Vorschlag des Präsidenten. Zuvor hatte er bereits angeregt, das Gebiet aufzuteilen und zu tokenisieren.
Anschließend sollten die digitalen Token genutzt werden, um Bürger unter Leitung der USA unterzubringen, die das Gebiet verwalten würden. Im Februar 2025 brachte Trump sogar ins Spiel, dass die USA Gaza übernehmen sollten, um dort eine „Riviera des Nahen Ostens“ zu schaffen.
Dieser Plan stieß damals auf erheblichen Widerstand und Kritik.
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