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Coinbase verteidigt Verzögerung des CLARITY Act trotz Unsicherheit

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Foto: Orhan Cam/Shutterstock

Coinbase hat auf die anhaltende Verzögerung des US-amerikanischen CLARITY Act reagiert. Laut einem Top-Manager ist die Verzögerung verständlich, trotz wachsender Ungeduld innerhalb des Kryptosektors. Das Gesetz gilt als wichtig für klare Regeln rund um digitale Assets in den Vereinigten Staaten.

Die Aussagen sind relevant, weil die Gesetzgebung eine immer größere Rolle bei der institutionellen Beteiligung spielt. Unternehmen und Anleger warten bereits länger auf Klarheit über Marktstruktur und Aufsicht.

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Coinbase sieht Komplexität als Grund für Verzögerung

Laut Top-Manager, Leiter der Strategie bei Coinbase Institutional, benötigt der CLARITY Act mehr Zeit als andere aktuelle Gesetze. Er stellt fest, dass es sich um fundamentale Gesetzgebung für den gesamten Kryptomarkt handelt.

Das Gesetz richtet sich auf Marktstruktur und Befugnisse von Aufsichtsbehörden. Das macht den Prozess komplexer als frühere Gesetzgebung rund um Stablecoins.

D’Agostino verwies dabei auf den Genius Act, der im vergangenen Jahr angenommen wurde. Dieses Gesetz behandelte seiner Meinung nach technisch einfachere Themen als der CLARITY Act.

Trotz der Verzögerung sieht Coinbase den aktuellen Kurs als positiv. Das Unternehmen betont, dass Sorgfalt wichtiger ist als Geschwindigkeit.

Druck auf die Vereinigten Staaten nimmt zu

Die Verzögerung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem andere Regionen schneller Schritte setzen. Europa hat mit MiCA bereits klare Regeln eingeführt. Auch Länder im Nahen Osten arbeiten aktiv an Krypto-Gesetzgebung.

Laut Coinbase sorgt dies für zunehmenden Druck auf die Vereinigten Staaten. Unternehmen suchen häufiger Klarheit außerhalb des Landes. D’Agostino spricht von einem Abfluss von Wissen und Kapital. Das vergrößert seiner Meinung nach die Dringlichkeit für amerikanische Gesetzgeber, Schritte zu setzen.

Auch aus dem Weißen Haus kommen Signale, dass der CLARITY Act näher rückt. Frühere Aussagen wiesen auf eine mögliche Genehmigung später in diesem Jahr hin.

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Unsicherheit bleibt am Markt spürbar

Trotz Verständnis für die Verzögerung bleibt die Unsicherheit spürbar. Krypto-Anlageprodukte verzeichneten kürzlich Abflüsse, unter anderem aufgrund des Mangels an klaren Regeln. Viele Marktteilnehmer geben an, dass unklare Politik Investitionsentscheidungen verzögert. Vor allem große, institutionelle Parteien warten auf Klarheit.

Laut Veteran-Händler Peter Brandt hat die mögliche Genehmigung des CLARITY Act wenig direkten Einfluss auf den Bitcoin-Kurs, auch wenn das Gesetz kurzfristig angenommen wird.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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