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Nach wochenlangen Abwärtsbewegungen scheint Dogecoin endlich eine deutliche Trendwende eingeleitet zu haben. Seit dem Tiefpunkt Ende Dezember ist der Kurs um 33 Prozent gestiegen. Damit zeigt der Memecoin seine stärkste Erholung seit November.
Auffällig ist, dass diese Bewegung diesmal nicht direkt wieder absackte, wie es bei früheren Versuchen der Fall war. Dennoch lauert jetzt ein neues Risiko.
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Warum diese Trendwende Bestand hatte
Im Zeitraum von Anfang November bis Ende Dezember bildete der Kurs immer niedrigere Tiefpunkte, während der Relative Strength Index (RSI) höhere Tiefpunkte zeigte. Dies ist ein Indikator, der die Stärke eines Momentums misst.
Ein solcher Unterschied zwischen Preis und Momentum deutet oft darauf hin, dass der Verkaufsdruck abnimmt. Frühere gleichwertige Signale führten bereits zu kurzen Anstiegen, aber diese scheiterten schnell.
Der Unterschied lag diesmal beim Verhalten der Wale, wie aus Daten von Santiment hervorgeht. Bei früheren Erholungen verkauften Wallets mit ein bis zehn Millionen Coins ihre Position, wodurch der Anstieg gebremst wurde.
Seit dem 31. Dezember geschah genau das Gegenteil. Diese Gruppe erweiterte ihren Bestand um etwa vierzig Millionen Kryptomünzen im Wert von etwa 6 Millionen Euro. Das sorgte für ausreichend Unterstützung, um den Anstieg fortzusetzen.
Bestand großer DOGE-Halter sinkt
Obwohl die aktuelle Bewegung technisch gesehen gesund aussieht, gibt es jetzt Signale, die zur Vorsicht mahnen. Die größten Wale mit mehr als einer Milliarde Coins pro Wallet bauen seit Anfang Januar ab. Der gemeinsame Bestand sank um fast 880 Millionen Kryptomünzen. Eine solche Abnahme deutet oft nicht auf einen direkten Crash hin, aber auf eine Abschwächung der Kraft in der Rally.
Alles dreht sich jetzt um das Kursverhalten rund um 0,13 Eurocent. Dieses Niveau fungiert als starker Widerstand und wurde bereits mehrfach abgewiesen. Gelingt es nicht, hier überzeugend darüber zu kommen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls in Richtung 0,11 Eurocent.
Ein deutlicher Tagesschluss über 0,13 Eurocent schwächt möglicherweise das negative Signal ab und gibt Raum für eine Fortsetzung in Richtung 0,15 Eurocent.
Dogecoin macht gute Geschäfte
Dogecoin beginnt das Jahr deutlich im grünen Bereich. Der Memecoin ist seit Silvester um dreißig Prozent gestiegen. Zudem hat er ein sogenanntes „Goldenes Kreuz“ gebildet.
Die Aufmerksamkeit für die Hundemünze nahm weiter zu, nachdem Eric Balchunas, Analyst bei Bloomberg, darauf hinwies, dass ein 2x Dogecoin ETF zu den bestperformenden Börsenfonds der aktuellen Zeit gehört. Laut dem Finanzexperten sind dies die Instrumente, die früh im Jahr meist am besten zeigen, wie viel Risiko Anleger einzugehen bereit sind.

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