Gino Presti Gino Presti
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Wachsendes Bitcoin-Engagement auf Staatsebene: 10 Länder

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Noch nie haben so viele Länder Bitcoin besessen und darin investiert. Inzwischen halten zehn Regierungen Bitcoin, darüber hinaus investieren immer mehr Länder indirekt in die weltgrößte Kryptowährung.

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Kurz zusammengefasst:

  • Mindestens zehn Länder besitzen Bitcoin
  • Immer mehr Länder investieren indirekt in Bitcoin
  • Nicht alle Länder machen dies öffentlich bekannt

Bitcoin aus Beschlagnahmungen

Immer mehr Regierungen besitzen Bitcoin (BTC). Das begann einst mit Beschlagnahmungen. So sammelten die Vereinigten Staaten, China und das Vereinigte Königreich über die Jahre eine enorme Menge Bitcoin an.

Laut Schätzungen besitzen die USA dadurch derzeit noch immer über 300.000 Bitcoin, im Wert von 17 Milliarden Euro. China soll rund 190.000 Bitcoin (11 Milliarden Euro) halten und das Vereinigte Königreich rund 60.000 Bitcoin (3,4 Milliarden Euro). Auch Finnland soll durch Beschlagnahmungen über 90 Bitcoin (5 Millionen Euro) verfügen.

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Schurkenstaaten

Unterdessen nahmen Venezuela und Nordkorea die Kryptowährung ernster. Beide sahen sie als Mittel, um internationalen Handel zu betreiben und Sanktionen zu umgehen. Venezuela soll deshalb im Verborgenen eine Schattenreserve an Bitcoin angelegt haben, deren Umfang noch unbekannt ist.

Nordkorea sammelte unterdessen viel Bitcoin durch Hacks, die von der berüchtigten nordkoreanischen Hackergruppe Lazarus Group durchgeführt wurden, die für die meisten Krypto-Hacks verantwortlich sein soll. Schätzungen zufolge wurden rund 13.441 Bitcoin erbeutet, im Wert von 772 Millionen Euro.

Bitcoin als Reservewährung

Im Jahr 2021 wurde ein neuer Meilenstein erreicht. El Salvador wurde damals das erste Land der Welt, das Bitcoin offiziell annahm. Das Land kauft seitdem regelmäßig Bitcoin als Teil der nationalen Reserven und hält inzwischen 7.474 Bitcoin im Wert von 428 Millionen Euro.

Später schloss sich das Königreich Bhutan an. Das Land investierte in Bitcoin und Bitcoin-Mining und besitzt mit 10.769 Bitcoin (616 Millionen Euro) inzwischen mehr als El Salvador.

Die Vereinigten Staaten nehmen die Kryptowährung ebenfalls sehr ernst. Donald Trump kündigte an, Amerika zur „Kryptohauptstadt der Welt“ machen zu wollen, und das Land arbeitet derzeit an einer nationalen Bitcoin-Reserve. Darüber hinaus hat der Bundesstaat Texas, mit einer Wirtschaft vergleichbar mit Deutschland, ebenfalls eine eigene Bitcoin-Reserve.

Die EU hinkt noch hinterher. Im vergangenen Jahr war Luxemburg das erste EU-Land, das offiziell in Bitcoin investiert. Das Land kündigte an, künftig ein Prozent seines Vermögens in Bitcoin zu investieren.

Kasachstan ist das neueste Land, das Bitcoin als Reservewährung hält. Im November kündigte die kasachische Regierung an, einen Bitcoin-Reservefonds von knapp einer Milliarde Euro aufzubauen.

Indirekte Investitionen in Bitcoin

Im Hintergrund erkunden andere Länder den Markt ebenfalls still und leise. So investieren Abu Dhabi und Norwegen indirekt über Bitcoin-Investmentfonds oder in Aktien von Bitcoin-Unternehmen.

Es gibt Vermutungen, dass dies möglicherweise auch für Singapur, Saudi-Arabien, Katar und Kuwait gilt.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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