
Auf dem Kryptomarkt ist erneut Bewegung bei einem der größten Akteure weltweit zu beobachten. Wallets, die mit dem Vermögensverwalter BlackRock in Verbindung gebracht werden, haben in kurzer Zeit Krypto im Wert von 365 Millionen Euro transferiert.

Auf dem Kryptomarkt ist erneut Bewegung bei einem der größten Akteure weltweit zu beobachten. Wallets, die mit dem Vermögensverwalter BlackRock in Verbindung gebracht werden, haben in kurzer Zeit Krypto im Wert von 365 Millionen Euro transferiert.

Die Spannungen rund um Grönland nahmen diese Woche eine bemerkenswerte Wendung. Nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump zuvor noch mit militärischen Schritten und hohen Importzöllen gegen europäische Länder gedroht hatte, klang am Mittwoch und Donnerstag plötzlich ein gemäßigterer Ton.

Bitcoin versucht nach oben zu kommen, aber der Kryptowährung wird es alles andere als leicht gemacht. Immer wieder stolpert der Kurs bei der Verkaufsmauer von 90.000 Dollar.

Anleger blickten gespannt auf Trumps Ankunft in Davos, aber mittlerweile ist die Ruhe auf den Kryptomarkt zurückgekehrt. Oder trügt der Schein?

Der amerikanische Vermögensverwalter ARK Invest erwartet ein enormes Wachstum für den Kryptomarkt. In einem neuen Bericht prognostiziert das Unternehmen von Topmanagerin Cathie Wood, dass der Gesamtwert aller Kryptowährungen bis 2030 auf 28 Billionen Dollar steigen kann.

Manchmal sagt ein Chart mehr als hundert Kursziele. Der untenstehende Chart wird von Marktanalyst Caleb Franzen als einer der wichtigsten Charts für Bitcoin angesehen.

Gestern sah es kurzzeitig so aus, als hätte Bitcoin Momentum gefunden. Die abnehmenden politisch-ökonomischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa sorgten gestern für eine kurze Erholung des Kryptomarktes, aber heute setzt sich der Abwärtstrend dennoch fort.

Bitcoin startete stark in 2026 und konnte kurzzeitig über 95.000 Dollar steigen. Dennoch wächst die Vorsicht unter Experten und Anlegern.

Die mutmaßliche Veräußerung von rund 2.396 Bitcoin (BTC) durch GameStop hat nicht nur Spekulationen ausgelöst, sondern auch eine wichtige psychologische Wirkung auf den Markt entfaltet. Auch wenn das Volumen – gemessen am globalen BTC-Handel – vergleichsweise gering ist, wirkt das Timing und die symbolische Bedeutung stark.

Der Bitcoin (BTC)-Markt zeigt derzeit ein auffälliges Signal, das wir seit langer Zeit nicht mehr gesehen haben. Erstmals seit Ende 2023 realisieren Anleger über einen längeren Zeitraum strukturelle Verluste.

Die Finanzmärkte versuchten am Mittwoch vorsichtig, sich von einem unruhigen Handelstag zu erholen, doch die Nervosität bleibt hoch. Auslöser sind die geopolitischen Spannungen rund um Grönland, nachdem Donald Trump erneut angedeutet hatte, die Vereinigten Staaten sollten die Kontrolle über die strategisch gelegene Insel erlangen.

Gestern war ein völlig verrückter Tag für den Kryptomarkt. Bitcoin (BTC) schien auf dem besten Weg zu sein, den siebten roten Tag in Folge zu verzeichnen – doch am Ende war es Donald Trump, der als Retter in der Not einsprang.
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