
Neben den roten Zahlen auf dem Kryptomarkt stehen die Coins auch an der Börse nicht gut da. Große Anleger ziehen massiv Geld aus Krypto-Fonds ab.

Neben den roten Zahlen auf dem Kryptomarkt stehen die Coins auch an der Börse nicht gut da. Große Anleger ziehen massiv Geld aus Krypto-Fonds ab.

Bitcoin hat gestern einen sehr starken Tag hingelegt und den Großteil des Verlustes vom Sonntag wieder wettmachen können. Heute will der Kurs weiter klettern, aber vorerst geben sich die Verkäufer nicht so einfach geschlagen.

Der jüngste Rückgang des US-Dollars mag auf den ersten Blick wie ein technisches oder vorübergehendes Phänomen wirken – eine Reaktion auf Zinserwartungen, etwas Gewinnmitnahmen, und weiter geht’s. Doch laut EndGame Macro steckt mehr dahinter: Dies ist keine gewöhnliche Dollarschwäche – und genau das macht sie relevant für den Bitcoin (BTC)-Kurs .

Die internationalen Finanzmärkte richten ihren Blick zunehmend auf Japan. Der Yen steht erneut unter starkem Abwertungsdruck und nähert sich jenen Kursniveaus, die bereits 2024 staatliche Interventionen ausgelöst hatten.

De cryptomarkt is de nieuwe week nerveus gestart. Naast veel rode cijfers op de markt, zit ook een opeenstapeling van politieke en economische ontwikkelingen in de VS in de weg.

Bitcoin (BTC) startete stark ins Jahr 2026 und konnte zunächst um fast 10 Prozent zulegen. Inzwischen sind diese Gewinne jedoch fast vollständig verloren gegangen, und ein negatives Marktgefühl dominiert.

Das börsennotierte Softwareunternehmen Strategy hat erneut stark in Bitcoin (BTC) investiert. Unter der Leitung von CEO Michael Saylor kaufte das Unternehmen zusätzliche Bitcoins im Wert von fast 222 Millionen Euro.

Gestern Abend fiel der Bitcoin (BTC)-Preis auf rund 86.000 US-Dollar (ca. 72.500 Euro) – ein Rückgang, der die Nervosität an den Märkten weiter anheizt.

Die jüngste Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) sorgt für Diskussionen: Während Edelmetalle wie Gold und Silber neue Rekordhochs erreichen, fällt Bitcoin erneut deutlich zurück. Politische Unsicherheit, makroökonomische Spannungen und der Trend zur Risikoaversion belasten den Kryptomarkt.

Großanleger denken anders über Bitcoin als viele gewöhnliche Anleger. In einer neuen Umfrage sagt eine Mehrheit, dass der Bitcoin-Kurs jetzt zu niedrig ist.

Mittwoch steht erneut vollständig im Zeichen der amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve). Die Zinssitzung und die darauffolgende Pressekonferenz versprechen inhaltlich wenig Spektakel, da nahezu niemand erwartet, dass die Zentralbank die Zinsen diese Woche senken wird.

Bitcoin (BTC) scheint in eine neue Phase einzutreten – eine, die viele Anleger lieber noch hinausgezögert hätten. Zum ersten Mal seit über zwei Jahren realisieren Bitcoin-Investoren nun wieder Nettoverluste auf ihre Positionen.
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