
Ein großer Teil der US-Banken ist technisch bereits bereit für Bitcoin (BTC). Etwa 60 Prozent der größten Banken in den Vereinigten Staaten verfügen über die Systeme und Prozesse, um Bitcoin-Dienstleistungen anzubieten.

Ein großer Teil der US-Banken ist technisch bereits bereit für Bitcoin (BTC). Etwa 60 Prozent der größten Banken in den Vereinigten Staaten verfügen über die Systeme und Prozesse, um Bitcoin-Dienstleistungen anzubieten.

Der ADP National Employment Report sah auf dem Papier zunächst erfreulich aus: Private Arbeitgeber schufen im Dezember 41.000 neue Stellen, was von vielen als eine vorsichtige Erholung des Arbeitsmarkts interpretiert wurde. Doch laut dem pseudonymen Analysten EndGame Macro offenbart ein genauerer Blick auf die Zusammensetzung dieser Stellen ein völlig anderes Bild.

Die derzeitige Stimmung am Kryptomarkt schwankt zwischen Frustration bei Bitcoin (BTC)-Anhängern und vorschneller Genugtuung bei Kritikern. Doch ein sachlicher Blick auf die Performance-Zahlen seit 2022 relativiert die aktuelle Lage deutlich.

Die Spannungen zwischen den USA und China haben sich in letzter Zeit erheblich verschärft. Neue Einfuhrzölle von Präsident Donald Trump sorgen weltweit für Unruhe an den Finanzmärkten.

Eine große US-amerikanische Fastfoodkette trifft eine bemerkenswerte Entscheidung. Das Unternehmen investiert einen Teil seines Geldes in Bitcoin.

Heute Abend steht die nächste Zinssitzung der US-amerikanischen Zentralbank auf der Agenda, aber wer eine große Überraschung erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht. Der Markt hat in den vergangenen Wochen bereits vorsichtig eine andere Geschichte eingepreist: Die finanziellen Bedingungen sind am Rand straffer geworden und die Erwartungen für weitere Zinssenkungen haben deutlich abgenommen.

Bitcoin und der Rest des Kryptomarktes hatten gestern einen guten Tag. Die Kurse stiegen besonders stark, nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump den Dollar weiter in den Abgrund stieß.

Der Kryptomarkt ist 2026 nicht mehr der gleiche wie noch vor wenigen Jahren. Mit dem Eintritt mächtiger Akteure wie Regierungen, Banken und großen Vermögensverwaltern verändern sich Dynamik und Richtung grundlegend.

BlackRock geht mit einem innovativen Produkt in die nächste Runde der Bitcoin (BTC) -Etablierung: Der Vermögensriese hat offiziell die Registrierung für den iShares Bitcoin Premium Income ETF bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Der Fonds soll Anlegern erstmals ermöglichen, mit Bitcoin regelmäßige Einkünfte zu erzielen – ohne die zugrunde liegenden Bestände verkaufen zu müssen.

Die größten Tech-Konzerne der Welt stehen kurz davor, den US-Anleihenmarkt zu dominieren. Laut dem Vermögensverwalter Apollo Global Management werden im Jahr 2030 die Hälfte der zehn größten Kreditnehmer am US-Markt für Investment-Grade-Anleihen sogenannte Hyperscaler sein – Unternehmen wie Alphabet, Amazon, Microsoft, Meta und Oracle.

Die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr von Bitcoin über die magische Grenze von 100.000 Dollar scheint vorerst zu schwinden. Während das Jahr noch mit Optimismus begann, zeigen neue Marktdaten vor allem Vorsicht.

Die neue Handelswoche begann mit erheblichen Turbulenzen am Kryptomarkt. Bitcoin (BTC) befindet sich aktuell bei rund 87.900 US-Dollar, nachdem er am Sonntag kurzfristig auf etwa 85.900 USD gefallen war.
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