
Der Kryptomarkt hat in letzter Zeit stark gelitten – das zeigt sich nun auch in den Zahlen des Bitcoin (BTC)-Netzwerks selbst. Die sogenannte Mining-Schwierigkeit im Bitcoin-Netzwerk ist schlagartig deutlich gesunken.
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Der Kryptomarkt hat in letzter Zeit stark gelitten – das zeigt sich nun auch in den Zahlen des Bitcoin (BTC)-Netzwerks selbst. Die sogenannte Mining-Schwierigkeit im Bitcoin-Netzwerk ist schlagartig deutlich gesunken.

Wer heute sagt „Ich investiere in Krypto“, sagt damit eigentlich wenig Konkretes. Krypto ist kein einheitlicher Markt mit klaren Spielregeln.

Die Kurse ziehen kräftig an: Rekordstände bei Gold und Silber, neue Höchststände an den Aktienmärkten. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein echter Vermögenszuwachs – doch die Ursache liegt tiefer.

Die bekannteste Kryptowährung hatte es in letzter Zeit sehr schwer. Während sich der Bitcoin (BTC)-Kurs Ende Januar noch rund um die Marke von 90.000 US-Dollar bewegte, liegt dieses Niveau inzwischen weit hinter uns.

Der Bitcoin-Kurs ist in letzter Zeit deutlich gefallen und das spüren auch Unternehmen im Kryptomarkt. Laut einem Topmanager einer großen Börse könnte dies der Beginn einer Periode sein, in der größere Parteien kleinere Akteure übernehmen werden.

Die jüngste Crash in der Welt der Kryptowährungen hinterlässt tiefe Spuren. Nicht nur der gewöhnliche Bürger spürt den Schmerz in seinem Portemonnaie, auch die größten Unternehmen der Welt sehen, wie sich ihre Bilanzen in rasantem Tempo verschlechtern.

Was für eine Woche war das für alle, die den Kryptomarkt verfolgen. Die Kurse schossen in alle Richtungen und Panik schien die Oberhand zu gewinnen.
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In der vergangenen Woche war es ein regelrechtes Blutbad für alle, die in Krypto investieren. Bitcoin (BTC) erlebte einen Absturz, wie wir ihn weder während der Coronakrise noch beim Zusammenbruch des Börsengiganten FTX gesehen haben.

Ein großes Kryptounternehmen hat Pläne für eine neue KI‑Plattform angekündigt, die Aufgaben automatisieren kann. Sie soll die Nutzung von Online-Diensten und Kryptowährungen für Anwender einfacher machen.
Ein Fehler bei der großen südkoreanischen Kryptobörse Bithumb hat für Chaos gesorgt. Hunderte Nutzer erhielten im Rahmen einer Aktion versehentlich Millionen Euro in Bitcoin (BTC) auf ihre Konten.

„In den kommenden zehn Jahren wird Bitcoin deutlich besser abschneiden als Gold. Das ist klar" , sagt Dan Morehead, Chef von Pantera Capital.

Die aktuelle Korrektur auf dem Kryptomarkt zeigt laut der Investmentbank Jefferies noch wenig Signale für einen schnellen Boden. In einem neuen Forschungsbericht stellt die Bank fest, dass der Rückgang vor allem durch abnehmende Liquidität und Risikoaversion bei großen Anlegern getrieben wird und nicht durch sich verschlechternde Fundamentaldaten innerhalb des Sektors.
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