
Bitcoin (BTC) geht laut Standard Chartered , einer großen britischen Bank, ein spannendes Jahr bevor. Laut einem Top-Analysten der Bank könnte Bitcoin in diesem Jahr auf 50.000 Dollar fallen, danach aber auch wieder auf 100.000 Dollar steigen.

Bitcoin (BTC) geht laut Standard Chartered , einer großen britischen Bank, ein spannendes Jahr bevor. Laut einem Top-Analysten der Bank könnte Bitcoin in diesem Jahr auf 50.000 Dollar fallen, danach aber auch wieder auf 100.000 Dollar steigen.

Künstliche Intelligenz ist für Händler und Investoren kaum noch wegzudenken. Viele Trader nutzen bereits Tools wie ChatGPT oder Claude, um den Markt zu analysieren, Kursmuster zu erkennen oder Handelsideen zu entwickeln.

Donald Trump erklärte kürzlich überraschend, dass der Krieg „sehr bald" vorbei sei. Daraufhin fiel der Ölpreis stark und die Ruhe kehrte an den Finanzmärkten zurück.

Der Ölpreis hat in den vergangenen 24 Stunden historische Schwankungen erlebt, und Bitcoin (BTC) wurde dabei mitgezogen. Die größte Kryptowährung erreichte ihr höchstes Niveau seit einer Woche, liegt aber nun wieder einige Prozent darunter.

Seit der Eskalation des Iran-Konflikts gibt es eine Grafik, die derzeit wichtiger ist als fast alle anderen: der Ölpreis. An den Finanzmärkten scheint die Dynamik momentan überraschend einfach: Öl steigt → fast alles fällt Öl fällt → fast alles steigt Bitcoin (BTC) bildet in den ersten Tagen des Konflikts eine Ausnahme, aber es ist fraglich, wie lange das so bleibt.

Der Bitcoin (BTC)-Kurs hat in den vergangenen Monaten starke Rückschläge erlitten, und viele unternehmerische Bitcoin-Halter spüren nun die negativen Folgen. Mehr als 77 Prozent von ihnen haben aktuell mehr für Bitcoin bezahlt, als die Münze derzeit wert ist.

Der Kurs von Bitcoin (BTC) bewegt sich in letzter Zeit auffallend häufig zusammen mit Technologieaktien. Laut Analysten bedeutet das jedoch nicht, dass Bitcoin seinen eigenen Charakter verliert.

Die Gründer der Kryptobörse Gemini, die Zwillingsbrüder Tyler und Cameron Winklevoss, haben in der vergangenen Woche Bitcoin (BTC) im Wert von 130 Millionen US-Dollar bewegt. Die Coins wurden an Wallets auf ihrer eigenen Handelsplattform gesendet.

Der Kryptomarkt hat in den vergangenen Wochen deutlich nachgegeben. Bitcoin (BTC) und viele Altcoins standen unter Druck, während geopolitische Spannungen, steigende Ölpreise und schwache US-Konjunkturdaten für Unsicherheit an den Märkten sorgten.

Die Polizei im US-Bundesstaat New Mexico hat eine Hausdurchsuchung auf der ehemaligen Ranch von Jeffrey Epstein durchgeführt. Die Aktion folgt unter anderem auf einen bizarren Hinweis einer anonymen Quelle, die einen Bitcoin (BTC) als Gegenleistung für Beweise im Missbrauchsfall rund um den verstorbenen Multimillionär fordert.

Die Ölpreise schießen durch die Decke, die Inflation droht zu steigen und weltweit stecken Finanzmärkte harte Schläge ein. Trotzdem lässt sich Bitcoin (BTC) kaum aus der Ruhe bringen.

Große Anleger investieren nach einigen schwächeren Tagen wieder beträchtliche Summen in die großen amerikanischen Bitcoin (BTC)-Fonds, wie Daten von SoSoValue zeigen. Am Montag kamen netto 143,6 Millionen Euro hinzu.
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