
Aktuell sorgt der explodierende Ölpreis für massive Probleme an den Finanzmärkten. Viele Anleger gehen daher davon aus, dass ein sinkender Ölpreis künftig gute Nachrichten für die Wirtschaft und die Finanzmärkte bedeutet.

Aktuell sorgt der explodierende Ölpreis für massive Probleme an den Finanzmärkten. Viele Anleger gehen daher davon aus, dass ein sinkender Ölpreis künftig gute Nachrichten für die Wirtschaft und die Finanzmärkte bedeutet.

Bitcoin hat es schwer. So fiel der Kurs der Kryptowährung gestern unter die wichtige Marke von 70.000 Dollar.

Der US-Präsident Donald Trump hat Investoren genau das gesagt, was sie hören wollten. Gestern Abend erklärte er, dass der Krieg mit dem Iran „so gut wie vorbei“ sei – und das bescherte Bitcoin (BTC), Altcoins und auch der Wall Street eine deutliche Erholung.

Gold ist in den vergangenen Monaten explosiv gestiegen. Seit Mai steigt Gold bereits zehn Monate in Folge.

Das Bitcoin-Netzwerk hat eine neue historische Grenze erreicht: Der 20-millionste Bitcoin (BTC) wurde gemined. Damit sind inzwischen etwa 95 Prozent des maximalen Angebots von 21 Millionen Bitcoins im Umlauf.

Die geopolitischen Spannungen rund um den Krieg im Iran wirken sich spürbar auf die Finanzmärkte aus. Laut einer Analyse von Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus zeigt sich dabei eine ungewöhnliche Entwicklung: Nicht Gold, sondern Bitcoin (BTC) dient derzeit als wichtigster Stimmungsindikator für Anleger.

Seit zwei Wochen in Folge verzeichnen Bitcoin (BTC)-Investmentprodukte Kapitalzuflüsse an der Börse. Das ändert jedoch nichts daran, dass es die Kryptowährung Ende letzter Woche schwer hatte.

Wie stellst du das ideale Krypto-Portfolio zusammen? Viele stellen sich diese Frage, aber eine klare Antwort gibt es nicht.

Der Ölpreis zeigt aktuell eine extreme Bewegung. Zunächst schoss der Preis stark nach oben, nachdem sich der Konflikt rund um den Iran weiter zuspitzte.

Viele Krypto-Anleger rätseln derzeit. Steigt die Aktienbörse in Amerika, zieht Bitcoin oft mit.

Weltweite Investoren machten sich bereits große Sorgen um die steigenden Ölpreise – und jetzt wissen sie kaum noch weiter. Am Morgen wurde das höchste Niveau seit fast vier Jahren erreicht, was an den weltweiten Aktienmärkten ein Blutbad ausgelöst hat.

In zijn nieuwste video bespreekt de Nederlandse Bitcoiner Didi Taihuttu de impact van de oplopende geopolitieke spanningen op de wereldeconomie. Hij waarschuwt onder andere dat verstoringen in de oliehandel en wereldwijde toeleveringsketens kunnen leiden tot een bredere economische crash, en dat bitcoin mogelijk een nog dieper dal te wachten staat.
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