
Der Konflikt rund um Iran und die Straße von Hormus wirkt sich zunehmend auf die Finanzmärkte aus. Die Ölpreise sind explodiert, Energieinfrastruktur steht unter Beschuss und die Kreditmärkte beginnen vorsichtig Anzeichen von Stress zu zeigen.

Der Konflikt rund um Iran und die Straße von Hormus wirkt sich zunehmend auf die Finanzmärkte aus. Die Ölpreise sind explodiert, Energieinfrastruktur steht unter Beschuss und die Kreditmärkte beginnen vorsichtig Anzeichen von Stress zu zeigen.

Bitcoin (BTC) hat in den vergangenen Monaten bereits einen deutlichen Kursrückgang erlebt. Die große Frage unter Investoren ist daher, wie weit der Preis noch weiter fallen kann.

Die neuesten Inflationszahlen aus den Vereinigten Staaten vermitteln auf den ersten Blick ein beruhigendes Bild. Die Verbraucherpreise (CPI) stiegen im Februar um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 2,4 Prozent im Jahresvergleich, was weitgehend den Erwartungen der Ökonomen entspricht.

Nach drei grünen Tagen in Folge verzeichnet Bitcoin (BTC) heute wieder einen Wertverlust. Bitcoin hat etwas mehr als 1 Prozent verloren, doch im Vergleich zu den Aktienmärkten schlägt sich die Kryptowährung gar nicht so schlecht.

Seit Oktober 2025 haben sowohl Bitcoin als auch Software-Aktien eine extrem schwierige Phase hinter sich. Während die breiten Aktienindizes relativ stabil blieben, bekamen gerade die zukunftsorientiertesten und spekulativsten Teile des Marktes harte Schläge.

Gold zeigt sich schwach während des Iran-Konflikts, was bei Anlegern Fragen aufwirft. Normalerweise steigt das Edelmetall gerade in Zeiten geopolitischer Unruhen.

Ein bekannter Analyst ist der Ansicht, dass jetzt ein guter Moment ist, um in Bitcoin (BTC) zu investieren. Der Kurs befindet sich an einem markanten historischen Punkt, und beim letzten Mal, als diese Zone erreicht wurde, kletterte Bitcoin anschließend auf ein neues Allzeithoch.

Das berühmte Stock-to-Flow-Modell sagt innerhalb von zwei Jahren einen extrem hohen Kurs für Bitcoin (BTC) voraus. Wenn das Modell Bestand hat, können wir laut seinem Entwickler PlanB einen durchschnittlichen Bitcoin-Preis von 500.000 US-Dollar pro Coin erwarten.

Die Justiz untersucht, ob Iran die weltgrößte Kryptobörse Binance genutzt hat, um Sanktionen zu umgehen, berichtet das The Wall Street Journal . Demnach sollen eineinhalb Milliarden Euro an sanktionierte Krypto-Adressen geflossen sein.

Der Bitcoin-Kurs ist in den vergangenen zwei Wochen deutlich angestiegen und erreichte ein Hoch von 71.700 US‑Dollar. Nach Angaben des Analyseunternehmens Santiment hat die Kryptowährung damit sowohl Gold als auch den S&P‑500‑Index klar übertroffen.

Die neuesten US-Inflationszahlen (CPI) wurden soeben veröffentlicht . Obwohl große Überraschungen ausblieben, reagierte der Bitcoin (BTC)-Kurs dennoch sofort auf die neuen Daten.

Amerikanische Bitcoin (BTC)-Fonds (ETFs) ziehen erneut Hunderte Millionen Dollar an. Gleichzeitig zeigen neue Zahlen einen überraschenden Akteur in einem anderen Kryptomarkt: Die US-Bank Goldman Sachs ist der größte Besitzer von XRP-Fonds.
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