
Durch Trumps Handelskrieg findet derzeit ein Blutbad auf dem Kryptomarkt statt. Negatives Sentiment dominiert.

Durch Trumps Handelskrieg findet derzeit ein Blutbad auf dem Kryptomarkt statt. Negatives Sentiment dominiert.

Trumps Handelskrieg ist keine leere Drohung. Ab morgen treten Importzölle von 25 % auf Waren aus Mexiko und Kanada in Kraft, zusätzlich 10 % auf kanadische Energie sowie eine weitere 10 %-Abgabe auf chinesische Waren.

Ein großer Teil der Krypto-Community hatte hohe Erwartungen an den Start der Amtszeit von US-Präsident Donald J. Trump.

Der Kryptomarkt ist stark eingebrochen, nachdem der US-Präsident Donald Trump neue wirtschaftliche Maßnahmen angekündigt hat. Die Unsicherheit über mögliche weitere Handelszölle hat zu einem starken Rückgang des Bitcoin (BTC) -Kurses und einer Rekordhöhe an Liquidationen auf dem Markt geführt.

Bitcoin (BTC) ist über Nacht stark gefallen, doch der Krypto-König nimmt nun zum ersten Mal seit langer Zeit wieder 60 % des Kryptomarktes ein. Das liegt daran, dass die größten Verluste bei den Altcoins zu verzeichnen waren.

Der Kryptomarkt erleidet einen schweren Schlag. Bereits gestern färbte sich der Markt rot, nachdem Trump neue Importzölle auf Waren aus China, Kanada und Mexiko angekündigt hatte.

Am vergangenen Wochenende, insbesondere in der letzten Nacht, hat der Kryptomarkt einen starken Einbruch erlebt. Bitcoin (BTC) verlor seit Freitag 11 % seines Wertes, was unter anderem auf groß angelegte Liquidationen von Futures-Positionen zurückzuführen ist.

Seit Tagen geht es dem Kryptomarkt besonders schlecht, aber in der vergangenen Nacht sind die Kurse regelrecht abgestürzt. Bitcoin (BTC) ist auf seinen niedrigsten Preis seit Wochen von 91.000 Dollar gefallen und fast alle Altcoins stehen etwa 20 Prozent niedriger als gestern.

Die Bitcoin -Blockchain-Aktivität ist im vergangenen Januar stark zurückgegangen, mit der niedrigsten Anzahl an Transaktionen seit fast einem Jahr. Dies hat zu einem starken Rückgang der unverarbeiteten Transaktionen und extrem niedrigen Transaktionsgebühren geführt.

Der Kryptomarkt steht momentan unter starkem Druck. Bitcoin (BTC) hat einen heftigen Schlag erlitten mit einem Preisrückgang von 5 Prozent, und bei vielen Altcoins wie Ripple (XRP) und Solana steigen die Verluste sogar in den zweistelligen Bereich.

El Salvador arbeitet intensiver denn je daran, eine nationale Bitcoin-Reserve aufzubauen. Seit Dezember hat das Land seine Akkumulationsstrategie beschleunigt , obwohl es kürzlich ein wichtiges Bitcoin-Gesetz zurücknehmen musste.

Derzeit scheint es schwierig vorherzusagen, welches Potenzial Bitcoin (BTC) in diesem Zyklus noch hat. Der Kurs zeigt keine klare Richtung, weshalb unklar ist, ob ein neues Allzeithoch erreicht wird.
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