
Die Märkte werden von Drama und Panik überschwemmt. Bitcoin ist unter die Grenze von 100.000 Dollar gefallen, nachdem die USA einen Angriff auf iranische Nuklearanlagen durchführten.
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Die Märkte werden von Drama und Panik überschwemmt. Bitcoin ist unter die Grenze von 100.000 Dollar gefallen, nachdem die USA einen Angriff auf iranische Nuklearanlagen durchführten.

Die Angst, mit der Investoren tagelang in ihren Köpfen gelebt haben, ist am Wochenende Realität geworden. Die Vereinigten Staaten haben den Iran angegriffen und das hat Bitcoin sehr wehgetan.

Bitcoin (BTC) stand kürzlich im Mittelpunkt eines politischen Skandals, der zu einer Vertrauenskrise innerhalb der tschechischen Regierung führte. Nach wochenlanger politischer Unruhe und Mediengewalt überlebte die Regierung des Landes einen Misstrauensantrag.

Seit El Salvador Ende letzten Jahres ein Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) geschlossen hat, hat das Land 240 Bitcoin gekauft. Dies ist bemerkenswert, da das Abkommen dem Land verbietet, mehr Bitcoin zu kaufen.

Im August 2020 warf Michael Saylor, CEO von MicroStrategy (heute Strategy), das Ruder radikal um. Er gab bekannt, dass sein Unternehmen Bitcoin als primäre Reservewährung verwenden würde.

Ende Mai 2025 verlor der inzwischen bekannte Kryptohändler James Wynn fast 100 Millionen US-Dollar, als der Bitcoin-Kurs unter 105.000 US-Dollar fiel. Seine mit geliehenem Kapital finanzierten Positionen wurden innerhalb kürzester Zeit liquidiert.

Eine Bitcoin-Strategie scheint Unternehmen wachsen zu lassen – in manchen Fällen rettet sie sie sogar vor dem Untergang. Dennoch birgt sie auch erhebliche Risiken, warnt ein Krypto-Experte.
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Während sich die Welt auf eine mögliche Eskalation vorbereitet, herrscht Panik an den Finanzmärkten. Der Kryptomarkt hat bereits einen erheblichen Schlag erlitten.

Es sind bewegte Monate für den Bitcoin-Kurs. Nach dem enormen Steuer-Crash vom April sahen wir den Kurs in unglaublichem Tempo Richtung eines neuen Rekords bewegen.

In letzter Zeit entscheiden sich immer mehr europäische Unternehmen dafür, Bitcoin (BTC) in ihre Bilanz aufzunehmen. Zwei Beispiele sind das norwegische K33 und die französische The Blockchain Group.

The Blockchain Group, bekannt als das erste börsennotierte Unternehmen in Europa mit einer Bitcoin-Reserve, hat erneut kräftig eingekauft. Millionen Dollar an zusätzlichen BTC, wodurch sie nun 1.653 Bitcoins haben.

Der Kampf um die letzten verfügbaren Bitcoins rückt immer näher. Langzeithalter und Großinvestoren (Wale) kaufen weiterhin massenhaft Bitcoin, speichern sie und holen sie von den Börsen ab.
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