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Bitcoin (BTC) hat dieses Jahr beeindruckende Höchststände erreicht, aber immer mehr Analysten warnen vor einer möglichen Trendwende. Nach einer viel diskutierten Theorie könnte der Oktober der Beginn eines neuen bear-market sein, einer Phase mit länger anhaltendem Kursrückgang.
Einige erwarten eine deutliche Korrektur, andere halten den Markt für stärker denn je. Die entscheidende Frage: Gilt der bekannte vierjährige Zyklus noch, oder ist Bitcoin inzwischen reif genug, ihn zu durchbrechen?
Der vierjährige Zyklus von Bitcoin
Viele Händler schauen auf den sogenannten vierjährigen Zyklus von Bitcoin. Dieser Zyklus wird oft mit den Halbierungen verknüpft, bei denen die Belohnung für Miner halbiert wird. In früheren Zyklen führte das zu einem kräftigen Anstieg, gefolgt von einer langen Korrektur.
Laut Berechnungen von Analysten wie Joao Wedson könnte der Oktober ein Wendepunkt werden. Wiederholt sich das Muster, könnte der Preis 2026 einen Boden um 46.000 Euro finden. Das klingt besorgniserregend, aber nicht alle rechnen damit.
Immer mehr Großanleger, etwa Hedgefonds und börsennotierte Unternehmen, sind in den Markt eingestiegen. Ihr Einfluss kann alte Muster stören und vielleicht sogar durchbrechen.
Kampf um 93.000 Euro
Derzeit ringt Bitcoin mit einer wichtigen Marke um 93.000 Euro. Sie gilt als zentrale Unterstützung. Fällt der Kurs darunter, befürchten Analysten, dass das Vertrauen erodiert und ein größerer Rückgang folgt.
Aktuell liegt der Kurs bei 94.000 Euro. Für den Moment also noch sicher, aber ein kleiner Rückgang könnte reichen, um unter diese Unterstützung zu fallen.
Es gibt jedoch auch optimistische Szenarien. Manche Trader erwarten, dass Bitcoin noch einmal in Richtung 130.000 Euro steigt, bevor eine echte Korrektur einsetzt. Die Marktdominanz von Stablecoins wie Tether spielt dabei eine auffällige Rolle. Fließt mehr Geld in Stablecoins, deutet das oft darauf hin, dass Anleger vorsichtiger werden und weniger Risiko eingehen wollen.
Ob die Bären im Oktober wirklich zuschlagen, bleibt ungewiss. Bitcoin zeigt sich oft eigenwillig und hält sich längst nicht immer an Prognosen. Die nächsten Wochen werden für neue Anleger wie auch für erfahrene Händler spannend.
Eines ist klar: Die Augen der gesamten Kryptowelt richten sich auf den Kurs rund um die heikle Marke von 93.000 Euro.
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