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Experten teilen besorgniserregende Zahlen zum aktuellen Kryptomarkt

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Bitcoin Nachri…
Bitcoin-Crash: 500.000 Anleger verlieren 2,25 Mrd. €

Foto: Atichat Wattanasin Stone / Shutterstock.com

Der Kryptomarkt steht unter starkem Druck. Anleger ziehen massenhaft ihr Geld ab, während die wirtschaftliche Unsicherheit in der Welt größer ist als je zuvor. Diese Kombination sorgt für eine sehr düstere Stimmung, wie aus einer Analyse von Coin Bureau hervorgeht.

Bitcoin-Crash: Rückgang von 50 Prozent zeigt Marktreife
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Kurz zusammengefasst

  • Es fließt mehr Geld aus dem Kryptomarkt ab als je zuvor seit dem Bärenmarkt von 2022. Anleger verkleinern ihre Positionen in Bitcoin und Ethereum.
  • Die weltweite Unsicherheit ist größer als je zuvor und übertrifft sogar die Perioden der Anschläge vom 11. September und der Corona-Krise.
  • Die Stimmung unter Anlegern ist auf ein „extrem düsteres“ Niveau gesunken.

Größter Geldabfluss seit 2022

Laut einer Analyse von Coin Bureau hat der Kryptomarkt mit dem größten Geldabfluss seit dem Bärenmarkt von 2022 zu kämpfen. Anleger verkaufen ihr Bitcoin und Ethereum oder verkleinern ihre Investitionen.

Auch das Wachstum von Stablecoins, Kryptomünzen mit einem festen Wert, ist vollständig zum Stillstand gekommen. Das ist ein Zeichen dafür, dass kaum neues Geld auf den Markt kommt.

Diese Entwicklungen drücken die Stimmung. Laut dem Forschungsinstitut Matrixport ist die Atmosphäre unter Anlegern auf ein „extrem düsteres Niveau“ gesunken.

Kryptomarkt hält Atem an vor Mittwoch: Das spielt hinter den Kulissen
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Weltwirtschaft unsicherer als je zuvor

Die Probleme auf dem Kryptomarkt stehen nicht losgelöst vom Rest der Welt, stellt Coin Bureau in einer zweiten Analyse auf X fest. Die Unruhe ist weltweit größer als je zuvor, wie aus dem World Uncertainty Index hervorgeht. Dieser Gradmesser für wirtschaftliche und politische Unsicherheit steht auf dem höchsten Punkt aller Zeiten.

Zum Vergleich: Das aktuelle Unsicherheitsniveau ist 103 Prozent höher als während der Corona-Krise, 243 Prozent höher als während des Irak-Krieges und sogar 292 Prozent höher als rund um die Anschläge vom 11. September.

Laut Coin Bureau liegt dies unter anderem an den Handelskriegen unter dem amerikanischen Präsidenten Trump, die den Welthandel unter Druck setzen.

Die Kombination aus abfließendem Geld aus Krypto und der extremen Unsicherheit in der Welt sorgt für eine schwierige Zeit für den Markt. Dennoch sehen viele Anleger dies auch als Chance.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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