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Bitcoin-Verluste „so schlimm wie beim FTX-Crash“, sagen Experten

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3 Gründe, warum Bitcoin von 100.000 $ auf 60.000 $ abgestürzt ist

Foto: Summit Art Creations / Shutterstock

Die rote Farbe, die den Bitcoin-Markt in den vergangenen Tagen dominiert, erinnert stark an die Panikperiode rund um den Fall der Kryptobörse FTX im Jahr 2022. Neue Daten von Glassnode zeigen, dass der Verlust unter Kurzfristanlegern in Bitcoin inzwischen ein Niveau erreicht hat, das dieser turbulenten Phase entspricht. Gleichzeitig bleiben amerikanische Börsenfonds auffallend stabil, trotz der deutlichen Korrektur von BTC.

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Verlustposition von Bitcoin-Investoren auf FTX-Niveau

Short-term Holders (STHs), das sind Parteien, die ihre Bitcoin weniger als 155 Tage halten, befinden sich fast vollständig unter Wasser. Am 15. Juni, genau 155 Tage zuvor, stand der Kurs bei rund 104.000 Dollar. Das bedeutet, dass praktisch alle Coins, die danach gekauft wurden, nun über dem aktuellen Spotpreis liegen.

Insgesamt halten STHs inzwischen 2,8 Millionen Bitcoin mit Verlust. Das ist das höchste Niveau seit dem Crash von FTX, als Bitcoin in der Nähe von 15.000 Dollar handelte. Obwohl der aktuelle Rückgang mit 25 Prozent innerhalb des üblichen Bereichs von Korrekturen liegt, trifft dies hart bei kürzlich eingestiegenen Anlegern.

Long-term Holders (LTHs) zeigen hingegen einen Abfluss. Ihr Gesamtbestand ist seit Juli um gut 452.000 BTC gesunken. Laut Bitcoin OG und Fragrant Board-Direktor Nicholas Gregory geht es dabei aber nicht um Misstrauen, sondern um Timing: „Viele langjährige Halter haben sich dafür entschieden, im Jahr 2025 zu verkaufen nach vielen Jahren der Akkumulation.“

Auffallend ist, dass amerikanische Spot-ETFs nicht dieselben roten Zahlen zeigen. Ihr gesamtes verwaltetes Vermögen sank von 1,38 Millionen BTC Anfang Oktober auf 1,33 Millionen BTC jetzt: ein Rückgang von lediglich 3,6 Prozent. Deutlich weniger als der starke Preisrückgang des zugrunde liegenden Assets.

Die aktuelle Korrektur scheint damit nicht durch institutionelle Abflüsse verursacht zu sein, sondern durch eine Kombination aus gewinnrealisierenden LTHs und verlustleidenden STHs. Dadurch färbt sich der Markt erneut genauso rot wie in der Folge der FTX-Krise, auch wenn die treibenden Kräfte diesmal anders verteilt werden.

Gleicher roter Kryptomarkt, andere Ursachen

Das Ergebnis ist ein auffälliges Schiebepuzzle innerhalb des Marktes: neue Käufer sitzen tief in den roten Zahlen, erfahrene Halter realisieren Gewinne und institutionelle Anleger über ETFs bleiben unerschütterlich. Diese Dynamik bringt ein Marktbild zurück, das visuell an die FTX-Periode erinnert, auch wenn die Ursache diesmal nicht bei einer zusammenbrechenden Partei liegt, sondern beim unterschiedlichen Verhalten verschiedener Anlegergruppen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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