
BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, betritt die dezentrale Kryptowelt. Das Unternehmen macht die Anteile seines BUIDL-Fonds auf der dezentralen Kryptobörse Uniswap handelbar.
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BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, betritt die dezentrale Kryptowelt. Das Unternehmen macht die Anteile seines BUIDL-Fonds auf der dezentralen Kryptobörse Uniswap handelbar.

Es hat bislang kaum etwas eingebracht – und dennoch ist es ein viel diskutiertes Thema in der Kryptoszene: Pi Network (PI). Das Blockchain-Projekt und seine zugehörige Kryptowährung Pi stehen bereits seit Monaten in der Kritik – und das aus gutem Grund.

Der Kryptomarkt zeigt diese Woche ein auffälliges Bild. Große Coins wie Bitcoin und Ethereum bewegen sich kaum, während kleinere und risikoreichere Token plötzlich stark steigen.

Bitcoin hängt die vergangenen Tage unter 70.000 Dollar und zeigt wenig Richtung. Um 69.000 Dollar schwankt der Kurs in einer engen Bandbreite, während Händler voller Erwartung auf Mittwoch blicken.

Die Kryptowährung Hyperliquid ist in zwei Wochen um mehr als 40 Prozent im Wert gestiegen. Dieser Anstieg hat zwei klare Ursachen: eine neue Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Ripple und eine deutliche Reduzierung der Anzahl neuer Coins, die auf den Markt kommen.

Während Bitcoin eine schwierige Zeit durchlebt, suchen Analysten und Anleger nach einer anderen Coin, auf die sie ihre Aufmerksamkeit richten können. Und nun zeigen die Charts von Hedera nach einer Phase von Rückgängen positive Signale.

Wer heute sagt „Ich investiere in Krypto“, sagt damit eigentlich wenig Konkretes. Krypto ist kein einheitlicher Markt mit klaren Spielregeln.
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Der Bitcoin-Kurs ist in letzter Zeit deutlich gefallen und das spüren auch Unternehmen im Kryptomarkt. Laut einem Topmanager einer großen Börse könnte dies der Beginn einer Periode sein, in der größere Parteien kleinere Akteure übernehmen werden.

Der Bitcoin-Kurs ist in den vergangenen Tagen deutlich gesunken und viele Anleger fragen sich, ob der Markt sich erholen kann. Analysten schauen deshalb auf die Zinsen in Amerika, weil immer mehr Händler erwarten, dass diese im nächsten Monat sinken können.

Die Kryptowährung Hyperliquid ist im vergangenen Monat um 25 Prozent im Wert gestiegen. Dennoch gibt es technische Signale, die auf Schwäche hindeuten.

„In den kommenden zehn Jahren wird Bitcoin deutlich besser abschneiden als Gold. Das ist klar" , sagt Dan Morehead, Chef von Pantera Capital.

Die aktuelle Korrektur auf dem Kryptomarkt zeigt laut der Investmentbank Jefferies noch wenig Signale für einen schnellen Boden. In einem neuen Forschungsbericht stellt die Bank fest, dass der Rückgang vor allem durch abnehmende Liquidität und Risikoaversion bei großen Anlegern getrieben wird und nicht durch sich verschlechternde Fundamentaldaten innerhalb des Sektors.
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