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Krypto: Ich habe mich geirrt – und das war teuer

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Foto: Jaytrading/YouTube

Ich gebe es offen zu: Ich habe mich geirrt. Nach einer fast perfekten Trefferquote im August und über 90 % im September, war ich überzeugt, dass Bitcoin (BTC) zuerst auf 145.000 Dollar steigen würde, bevor eine Korrektur auf 106.000 Dollar einsetzen würde.

Doch stattdessen kam der heftigste Liquidations-Crash in der Geschichte des Kryptomarktes – über 20 Milliarden Dollar wurden ausgelöscht.

Ich selbst war voll in Long-Positionen investiert und habe entsprechend Federn gelassen. Einige meiner Trading-Bots wurden liquidiert, Futures gestoppt – eine Woche zum Vergessen, so ehrlich muss man sein.

Aber: Ich nehme das sportlich. Verluste gehören zum Game, vor allem in einem Markt wie diesem. Und genau deshalb bin ich auch nach dem Crash wieder da – mit Plan, Analyse und dem Willen, aus diesem Sturm gestärkt hervorzugehen.

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War das noch Markt – oder gezielte Manipulation?

Was da am Freitagabend passiert ist, war kein normaler Kursrutsch. Wir reden von 85 % Drops in einer einzigen Kerze. Selbst erfahrene Trader mit niedriger Hebelwirkung wurden komplett liquidiert.

Und es wirkt fast zu perfekt getimt: Kurz nach Handelsschluss der US-Märkte kam plötzlich das Zoll-Statement von Trump, gefolgt von einem Tsunami an Shorts, Liquidierungen – und Milliardenprofiten auf frischen Wallets.

Ein Beispiel: Ein komplett neu erstellter Account auf einer DEX setzte 30 Minuten vor dem Crash eine Short-Position und machte über 190 Millionen Dollar Gewinn. Sag mir nicht, das war Zufall.

Für mich war das ein kalkulierter Marktangriff, kein gewöhnliches Event. Und trotzdem: Auch daraus kann man lernen.

Wie ich jetzt weitermache – und was du wissen solltest

Trotz der Verluste bleibe ich ruhig – und vor allem strategisch. Ich habe in der Panik nicht wild nachgekauft, sondern nur bei Bitcoin per Limit-Order bei 111.000 Dollar zugelegt. Altcoins? Keine Chance – da warte ich klare Struktur ab.

Auch meine Trading-Bots werde ich weiter nutzen, aber gezielter: Nur noch auf BTC und Ethereum (ETH), denn dort gab es keine Totalverluste. Besonders positiv: Pionex lief während des ganzen Crashes stabil, während große Börsen wie Binance oder Coinbase down waren.

Kleines Plus: Einige Plattformen geben derzeit kleine Boni als Entschädigung für den Mega-Crash. Pionex etwa bietet einen kostenlosen 500$ BTC-Bot für Betroffene. Sicher kein Ersatz, aber immerhin ein Zeichen von Verantwortung.

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Was jetzt zählt: Ruhe, Struktur, Fokus

Ich werde jetzt abwarten, wie die traditionellen Märkte am Montag öffnen. Kommt ein Nachbeben? Oder war das der große Shakeout vor einer Q4-Rally? Keiner kann es mit Sicherheit sagen.

Was ich aber weiß: Bitcoin bleibt mein Kernasset – mein Portfolioanteil liegt nun bei 69 %. Das war eine bewusste Entscheidung. Diversifikation ist heute wichtiger denn je – auch außerhalb von Krypto: Edelmetalle, Aktien, seltene Erden.

Und an alle, die jetzt zittern: Das war nicht das Ende. Der Kryptomarkt ist brutal – aber er bietet auch immer wieder die größten Chancen, wenn die Angst am größten ist.

Du willst so etwas in Zukunft nicht mehr verpassen? Dann schau auf meinem YouTube-Kanal vorbei. Dort analysieren wir das Marktgeschehen live, besprechen Strategien, zeigen Setups – und gehen gemeinsam durch wilde Phasen wie diese.

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Über den Autor:
Yarvin Stoltz

Yarvin Stoltz, in der Kryptoszene bekannt als Jaytrading, ist ein vielseitiger Unternehmer, der als Trader, Content Creator und Videograf tätig ist. Mit einem Hintergrund im Social Media Management und einer dreijährigen Ausbildung im Forex-Trading bringt er fundiertes Wissen in die Welt der Kryptowährungen ein. Seine besondere Stärke liegt in der technischen Analyse von Kryptomärkten. Yarvin setzt sich leidenschaftlich dafür ein, jungen Menschen die Grundlagen von Bitcoin und Investitionen näherzubringen und organisiert mit anderen Influencern die aufkommende Crypto Conference Zrce Beach 2025.

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