Gino Presti Gino Presti
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EZB stellt Plan für digitalen Euro vor

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EZB schlägt EU-weites Sparprodukt vor – Kritik an verdeckter Kapitalmarktlenkung

Foto: EQRoy / Shutterstock.com

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Details des digitalen Euro bekanntgegeben. Die neue (nicht unumstrittene) Währung ist ein strategisches Projekt, um Europa unabhängiger zu machen. Laut der EZB ist der digitale Euro keine Bedrohung für Banken, sondern eine Chance.

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Kurz zusammengefasst

  • Laut der EZB ist der digitale Euro entscheidend für die europäische Unabhängigkeit.
  • Die Gesamtinvestition für Banken wird auf vier bis 5,8 Milliarden Euro geschätzt.
  • Das Projekt soll europäischen Banken helfen, mit großen amerikanischen Zahlungsunternehmen und Technologiekonzernen zu konkurrieren.

Europäische Unabhängigkeit als Hauptziel

Die EZB sieht den digitalen Euro als strategische Investition in die europäische Zukunft. Das Projekt soll sicherstellen, dass das Geld der Zentralbank in einer zunehmend digitalen Welt nutzbar bleibt. Europa möchte damit ein eigenes Zahlungssystem aufbauen, das mit Unternehmen außerhalb der EU konkurrieren kann.

Derzeit werden zwei Drittel aller Kartenzahlungen in der Eurozone von ausländischen Unternehmen abgewickelt. Die EZB betrachtet diese Abhängigkeit als Risiko für die europäische Unabhängigkeit. Der digitale Euro soll das ändern.

Darüber hinaus soll der digitale Euro eine direkte Antwort auf den rasanten Aufstieg von Stablecoins sein.

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Banken erhalten zentrale Rolle im System

Banken erhalten eine zentrale Rolle im neuen System. Sie werden die digitalen Euro-Konten ihrer Kunden verwalten. So behalten sie den Kundenkontakt und den Zugang zu Daten, die beispielsweise für die Vergabe von Krediten erforderlich sind.

Der digitale Euro ist eine Basisplattform, auf der Banken neue Dienste entwickeln können. Ein Beispiel ist eine „bedingte Zahlung“. Eine solche Zahlung wird automatisch ausgeführt, wenn eine vereinbarte Bedingung erfüllt ist – etwa die Rückerstattung eines Zugtickets bei einer stornierten Fahrt.

Banken können den digitalen Euro auch mit ihren eigenen Zahlungskarten verknüpfen. Dadurch funktionieren diese Karten künftig in der gesamten Eurozone, ohne dass internationale Netzwerke wie Visa oder Mastercard erforderlich sind.

Die EZB erwartet, die endgültigen Regeln für den digitalen Euro im Sommer 2026 vorzustellen – sofern die Gesetzgebung bis dahin abgeschlossen ist.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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