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Bitcoin (BTC) erhielt am Samstagmorgen einen unerwarteten Schlag. Der Kurs tauchte innerhalb kürzester Zeit unter die Marke von 90.000 US-Dollar, während die Spannung an den Märkten deutlich zunahm.
Ein US‑amerikanischer Angriff in Venezuela sowie Aussagen von Trump, wonach Präsident Maduro festgenommen worden sei, könnten dabei eine Schlüsselrolle spielen.
Es zeigt sich einmal mehr: Wenn die Welt erschrickt, bewegt sich Bitcoin mit.
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Vom Erholungstrend zur Panik am Kryptomarkt innerhalb weniger Minuten
An diesem Wochenende sah es zunächst so aus, als würde es langsam wieder aufwärtsgehen. Bitcoin zeigte klare Erholungsanzeichen und erreichte zwischenzeitlich sogar erneut einen Höchststand von 91.000 US-Dollar. Rund um die Marke von 90.500 US-Dollar schien wieder Ruhe in den Markt einzukehren.
Doch diese währte nur kurz, denn Berichte über einen Angriff in Venezuela versetzten die Märkte erneut in Alarmbereitschaft. Die Nachrichtensender BBC und CNN berichteten am Morgen von Explosionen in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas.
Der Kryptomarkt reagierte nahezu unmittelbar. Bitcoin fiel unter die Marke von 90.000 US-Dollar und stabilisierte sich anschließend bei etwa 89.500 US-Dollar. Eine weitere Erholung ist jedoch alles andere als sicher.

Trump bestätigt Angriff: „Maduro wurde festgenommen“
Laut CNN hörten Journalisten vor Ort das Geräusch von Flugzeugen, während es in Teilen von Caracas zu Stromausfällen kam. Gerüchte über eine US‑amerikanische Militäraktion verbreiteten sich daraufhin rasend schnell.
Kurz darauf folgte die Bestätigung durch Trump selbst. In einer Stellungnahme erklärte er, dass die Vereinigten Staaten für den Angriff verantwortlich seien, und behauptete, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro sowie dessen Ehefrau festgenommen und außer Landes gebracht worden seien.
Der Angriff erfolgte nach früheren Warnungen Trumps sowie dem jüngsten Einsatz einer US‑Flotte in der Karibik.
Warum reagiert Bitcoin so heftig?
Bitcoin gilt als „digitales Gold“. In Phasen plötzlicher Unsicherheit zeigt sich jedoch häufig dasselbe Muster: Trader nehmen Gewinne mit, risikoreiche Anlagen werden verkauft und Liquidationen häufen sich.
Die entscheidende Frage lautet nun: Handelt es sich lediglich um eine kurzfristige Schockreaktion oder um den Beginn einer größeren Abwärtsbewegung, falls sich der Konflikt weiter zuspitzt?
Der Kurs reagierte schnell, doch geopolitische Unsicherheiten wirken oft noch lange nach. Sollte sich die Lage weiter eskalieren, dürfte die Volatilität am Kryptomarkt weiter zunehmen.
Die kommenden Stunden werden entscheidend sein – nicht nur für den Kryptomarkt, sondern für die Weltpolitik insgesamt.
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