Analysten des amerikanischen Brokers Bernstein prognostizieren, dass der Bitcoin-Kurs auf 150.000 Dollar steigen kann. Ihrer Einschätzung nach scheint der Boden erreicht und ein neuer Aufwärtstrend eingeleitet. Dies schreiben sie in einem Brief an Investoren, der mit der Nachrichtenplattform DL News geteilt wurde.
Kurz zusammengefasst
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Die Investmentbank Bernstein prognostiziert einen Bitcoin (BTC)-Preis von 150.000 Dollar.
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Gründe: ein Zufluss von 2,2 Milliarden Dollar in Börsenfonds sowie 60 Prozent aller Bitcoins, die seit über einem Jahr nicht gehandelt wurden.
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Große Akteure wie Strategy und Pensionsfonds investieren weiterhin.
Drei Gründe für Optimismus
Ein wesentlicher Grund für den Optimismus sind die anhaltenden Zuflüsse in amerikanische Bitcoin-Börsenfonds, sogenannte ETFs. In den vergangenen vier Wochen flossen netto 2,2 Milliarden Dollar zu. Laut Bernstein stammt dieses Geld zunehmend von großen Akteuren wie Vermögensverwaltern und Pensionsfonds.
Darüber hinaus kaufen große Unternehmen – allen voran Strategy – weiterhin Bitcoin nach. Dies stärkt laut Bernstein das Vertrauen in Bitcoin und ist daher der zweite Grund für ihre optimistische Prognose.
Ein drittes Signal ist das Verhalten von Langzeithaltern: 60 Prozent aller Bitcoins wurden seit mehr als einem Jahr nicht bewegt. Bernstein bezeichnet diese Gruppe als „Überzeugungstäter", die sich von Kursschwankungen nicht beirren lassen und Bitcoin als Sparmittel betrachten.
Wann wird das Ziel erreicht?
Hinsichtlich des Zeitrahmens bleibt der Brief etwas unklar. Einerseits wird ein Ziel von 150.000 Dollar „bis Ende des Jahres" genannt, andererseits spricht ein direktes Zitat von „Ende 2026".
Der amerikanische Broker hält an seiner positiven Prognose fest, trotz der aktuellen geopolitischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran.






