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Uralte Bitcoin-Wallet erwacht nach 10 Jahren und bewegt BTC

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Foto: Godlikeart/Shutterstock

Insgesamt gibt es 1,75 Millionen Bitcoin (BTC) Adressen, die bereits seit über 10 Jahren inaktiv sind. Diese Adressen stammen aus der Zeit, als der ursprüngliche Schöpfer von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, noch aktiv war.

In den letzten Monaten erwachte plötzlich eine dieser Bitcoin-Adressen aus diesem ‚uralten‘ Winterschlaf.

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Schlafende Bitcoin-Wale aus der ‚Satoshi-Ära‘ erwachen

Der Begriff ‚Satoshi-Ära‘ bezieht sich auf die ersten Tage nach der Gründung von Bitcoin, als der mysteriöse Gründer Nakamoto in Online-Foren aktiv war. Es wird oft spekuliert, dass einige Wallets aus dieser Zeit Nakamoto selbst gehören könnten.

Eine dieser Wallets erwachte im August 2023 nach fast 14 Jahren Inaktivität und bewegte 1.005 BTC, die 2010 geschürft worden waren. Dies sorgte für Aufregung in den sozialen Medien, da spekuliert wurde, dass es sich um Satoshis Wallet handeln könnte. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Wallet wahrscheinlich ehemaligen Minern oder Käufern gehört, die Gewinne erzielen wollten.

Diese uralten schlafenden Wallets enthalten 1.798.681 Bitcoin im Wert von etwa 121 Milliarden Dollar zum aktuellen BTC-Preis, so ein Bericht von Chainalysis und Fortune.

Die Wallet, die am letzten Montag erwachte, besaß 687 BTC (43,9 Millionen Dollar) und hat ihr Vermögen am 6. Mai auf zwei verschiedene Wallets übertragen: Zuerst wurden 625,43 Bitcoin an eine Adresse übertragen, die mit „bc1qky“ beginnt, und dann 61,9 BTC an „bc1qdc“.

Trend: von der ‚Steinzeit‘ zur ‚digitalen Gold‘ Ära

In den letzten Jahren sind viele Wallets aus der historischen Satoshi-Ära wiederbelebt worden, um ihre BTC-Vermögenswerte auf neue Adressen zu übertragen. Einige dieser Wallets scheinen sogar ihre Bitcoins an Kryptowährungsbörsen zu senden, was darauf hindeutet, dass ihre Besitzer nach fast einem Jahrzehnt möglicherweise Gewinne erzielen möchten.

So wurde beispielsweise am 15. April eine alte Wallet eines Bitcoin-Miners nach mehr als 15 Jahren Winterschlaf durch die plötzliche Übertragung von 50 Bitcoins an Coinbase geweckt. Es scheint also, dass die Dinosaurier langsam aus ihrem Winterschlaf erwachen, um ihren Titel als Bitcoin-Wale einzufordern.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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