
Digitale Anlageprodukte wie Krypto-ETFs verzeichneten in der vergangenen Woche erstmals seit vier Wochen einen Netto-Abfluss. Insgesamt zogen Anleger 952 Millionen US-Dollar ab.

Digitale Anlageprodukte wie Krypto-ETFs verzeichneten in der vergangenen Woche erstmals seit vier Wochen einen Netto-Abfluss. Insgesamt zogen Anleger 952 Millionen US-Dollar ab.

Der Bitcoin-Kurs steht seit einiger Zeit unter Druck und ist seit dem Höchststand Anfang Oktober deutlich gefallen. Der Kurs sank von über 126.000 Dollar auf rund 88.000 Dollar.

Der Kryptomarkt startete ins Wochenende mit einem auffallend ruhigen Gefühl. Kein später Sonntags-Dump, keine plötzliche Panik, und sogar die gesamte Marktkapitalisierung kletterte erneut über die Grenze von 3 Billionen Dollar (2,56 Billionen Euro).

Die Diskussion über Quantencomputer und die Sicherheit von Bitcoin kommt erneut auf. Laut Bitcoin Core-Entwickler Jameson Lopp stellt Quantentechnologie kurzfristig keine direkte Bedrohung für das Netzwerk dar.

Es scheint eine unangenehme Situation auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt zu entstehen. Laut neuen Daten veröffentlichten 66 Prozent der Unternehmen Stellenanzeigen, um den Anschein zu erwecken, dass sie wachsen.

Paolo Ardoino, Direktor des Stablecoin -Herausgebers Tether, warnt, dass eine mögliche KI-Blase das größte Risiko für Bitcoin im Jahr 2026 darstellt. Laut Ardoino ist Bitcoin noch immer stark mit den traditionellen Aktienmärkten korreliert und kann dadurch in eine breitere Marktkorrektur hineingezogen werden.

Die weltweite Krypto-Adoption hat sich dieses Jahr deutlich beschleunigt, während Unternehmen und institutionelle Anleger Krypto zunehmend als finanzielle Investition annehmen. Dies wird nur noch zunehmen, sagt ein Experte.

Nach einem ruhigen Wochenende ist Bitcoin wieder aufgewacht. In der Nacht sorgte die größte Kryptowährung sofort für Bewegung, mit deutlichen Schwankungen auf den Kurstafeln.

Die neuen Daten zur US-Wirtschaft haben das zuvor negative Bild etwas aufgehellt. Es gab positive Nachrichten, aber gleichzeitig bestehen weiterhin Zweifel auf kurze Sicht.

Wiederholt sich der vierjährige Zyklus doch erneut? Es gibt viele Parallelen zu früheren Zyklen, sagt Fidelity‑Topmanager Jurien Timmer.

Der starke Anstieg des Goldpreises bringt Anleger erneut zum Nachdenken. Während Gold sich in Richtung neuer Rekorde bewegt, bleibt Bitcoin zurück.

Das Sentiment am Kryptomarkt verschlechtert sich weiter, während der Bitcoin-Kurs unter Druck bleibt. Analysten sehen zunehmende Unsicherheit, aber Signale echter Panik bleiben aus.
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