
Bitcoin (BTC) ist stark ins neue Jahr gestartet. Der Kurs pendelt aktuell um die 80.000 Euro, und unter Händlern wächst das Vertrauen, dass ein deutlich höherer Preis in greifbarer Nähe liegt.

Bitcoin (BTC) ist stark ins neue Jahr gestartet. Der Kurs pendelt aktuell um die 80.000 Euro, und unter Händlern wächst das Vertrauen, dass ein deutlich höherer Preis in greifbarer Nähe liegt.

Immer mehr Experten schauen auf den Einfluss von Quantencomputers auf Bitcoin. Ein Quantencomputer ist eine neue Art von Computer, die in der Zukunft viel schneller rechnen kann als die Computer von heute.

Bitcoin-ETFs sind stark ins neue Jahr gestartet. Ein ETF ist ein Börsenfonds, mit dem Menschen einfach in Bitcoin investieren können.

Bitcoin hat etwas Gegenwind bekommen. Gestern ging der Kurs aus dem Nichts in sehr kurzer Zeit um ein paar Prozent nach unten.

Die Zinsen auf japanische Staatsanleihen sind stark gestiegen, nachdem die Bank of Japan (BoJ) im vergangenen Monat den Leitzins auf 0,75 Prozent angehoben hat. Das ist das höchste Niveau seit dreißig Jahren.

Die Börse in Caracas zeigte nach der Nachricht über die Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro einen abrupten Anstieg. Diese Bewegung sagt wahrscheinlich weniger über das Vertrauen in die Zukunft aus und mehr über die fragile Struktur des Marktes selbst.

Der Bitcoin (BTC)-Kurs reagierte diese Woche auf Nachrichten aus Venezuela. Nach Berichten über die Verhaftung von Präsident Nicolás Maduro tauchten Gerüchte über versteckte Bitcoin-Bestände auf.

Bitcoin-Mining, der Prozess, bei dem neue Bitcoins durch das Lösen komplexer mathematischer Aufgaben erzeugt werden, hat sich zu einem energieintensiven Unterfangen entwickelt. In Deutschland verbraucht diese Aktivität jährlich etwa 4.673 Terawattstunden (TWh) Strom.

XRP (XRP) hat in nur sechs Tagen rund dreißig Prozent zugelegt, während Bitcoin (BTC) sich der Marke von 95.000 US-Dollar nähert. Zum Jahresauftakt 2026 präsentieren sich Krypto- und Aktienmärkte freundlich.

Bitcoin (BTC) erlebte gestern einen hervorragenden Tag an der Wall Street . Die börsengehandelten Fonds (ETFs), die den Kurs der größten Kryptowährung abbilden, verzeichneten ihren höchsten Kapitalzufluss seit Anfang Oktober.

Der Kryptomarkt startet mit einer vollen Makro-Agenda in die Woche. Anleger richten ihren Blick vor allem auf die US-Arbeitsmarktdaten.

Die überraschende Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Behörden hat nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich weltweit Wellen geschlagen. Während die geopolitische Gemengelage zunehmend unübersichtlich wird, zeigt sich Bitcoin (BTC) als ein potenzieller Profiteur der Unsicherheit.
Erhalte wöchentlich einen kostenlosen Newsletter mit den wichtigsten Krypto-Nachrichten und Analysen. So verpasst du garantiert nichts.