
Ein führender Stratege von Bloomberg erwartet, dass 2026 ein Jahr großer Volatilität auf den Finanzmärkten wird. Kryptowährungen gaben den Märkten 2025 noch einen letzten Schub nach oben, wobei Gold und andere Metalle mitgezogen wurden.

Ein führender Stratege von Bloomberg erwartet, dass 2026 ein Jahr großer Volatilität auf den Finanzmärkten wird. Kryptowährungen gaben den Märkten 2025 noch einen letzten Schub nach oben, wobei Gold und andere Metalle mitgezogen wurden.

Der Kurs von Bitcoin (BTC) hat am Montag kurz ordentlich gewackelt. Der Preis fiel zurück auf 74.680 Dollar, ein Niveau, das wir dieses Jahr noch nicht gesehen haben.

Die Panik ist derzeit groß auf den Finanzmärkten. Der Bitcoin-Kurs ist stark eingebrochen und erreicht Niveaus, die wir dieses Jahr noch nicht gesehen haben.

Bitcoin (BTC) ist in der vergangenen Woche um über 11 Prozent gefallen und notiert nun schon seit mehreren Tagen unter der Marke von 80.000 US-Dollar. Das ist das erste Mal seit über einem Jahr – und bislang zeigt der Kurs wenig positive Signale.

Bitcoin (BTC) befindet sich seit vier Monaten in einem klaren Abwärtstrend. Wie der Kurs ist auch das Interesse an Bitcoin und anderen Kryptowährungen in den vergangenen Monaten stark zurückgegangen.

Große Banken tasten sich vorsichtig an den Kryptomarkt heran. In Deutschland ermöglicht es ING nun, über die Bank in börsennotierte Krypto-Produkte zu investieren – unter anderem in Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Solana (SOL).

Der jüngste Rückgang des Bitcoin (BTC)-Kurses war kein gutes Zeichen für Michael Saylor und Strategy, den größten Bitcoin-Halter der Welt. Obwohl Saylor betont, dass er langfristig denkt und Kursrückgänge zum Nachkaufen nutzt, dürfte der Fall unter den durchschnittlichen Einstiegskurs erstmals seit Langem schmerzhaft gewesen sein.

Der Kryptomarkt wurde diese Woche schwer erschüttert. Innerhalb von sieben Tagen wurden über 400 Milliarden US-Dollar vernichtet.

Bitcoin (BTC) hat einen dunkelgrünen Tag hinter sich – das war nötig. Nach ein paar katastrophalen Tagen gewann die größte Kryptowährung gestern wieder Boden.

Der Kryptomarkt hat eine schwere Woche hinter sich – mit deutlichen Kursverlusten. Auch Bitcoin (BTC) bildet hier keine Ausnahme, und Analysten zeigen sich bärisch (negativ) gestimmt.

Das bekannte Unternehmen Strategy baut weiterhin seine Bitcoin (BTC)-Reserven aus. Es hat für 75,3 Millionen US-Dollar neue Bitcoins gekauft – damit beläuft sich der gesamte Bestand nun auf 713.502 BTC.

Der jüngste Bitcoin (BTC)-Crash sorgte für große Unruhe unter Anlegern. Nicht nur Bitcoin selbst verzeichnete starke Verluste – auch der restliche Kryptomarkt ging deutlich in die Knie.
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