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Bitcoin auf Jahrestief: Experten nennen dies den Boden

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Bitcoin im unsicheren Fahrwasser – Uniswap +36 %

Foto: KPs Photography AND Film / Shutterstock.com

Der Kurs von Bitcoin (BTC) hat am Montag kurz ordentlich gewackelt. Der Preis fiel zurück auf 74.680 Dollar, ein Niveau, das wir dieses Jahr noch nicht gesehen haben. Für den durchschnittlichen Anleger in Krypto ist ein solcher Rückgang Grund zur Sorge, besonders nachdem Silber in drei Tagen um satte einundvierzig Prozent eingebrochen ist. Dennoch stehen alle Zeichen auf Grün, wenn wir etwas tiefer in die Zahlen eintauchen. Es gibt vier starke Gründe, warum dies der absolute Boden für 2026 sein könnte und warum weitere Rückgänge unwahrscheinlich erscheinen.

Bitcoin dieses Jahr auf 250.000 US-Dollar ist zweifelhaft, sagt Top-Investor
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Professionelle Bitcoin-Anleger geraten nicht in Panik

Die erste Beruhigung kommt aus der Ecke der professionellen Händler. Auf dem sogenannten Derivatemarkt, wo mit großen Kontrakten auf den zukünftigen Preis gewettet wird, ist es überraschend ruhig. Normalerweise siehst du bei einem Crash, dass Händler massenhaft auf noch niedrigere Preise setzen, aber das passiert jetzt nicht. Die großen Spieler weigern sich, bearish (negativ) zu werden, obwohl der Preis vierzig Prozent unter dem Höchststand vom letzten Jahr liegt.

Auch die Angstgeschichten über die Börsenfonds (ETFs) fallen bei näherer Betrachtung glimpflicher aus, laut Daten von CoinGlass. Es wurden zwar seit Mitte Januar für 3,2 Milliarden Dollar verkauft, aber das klingt schlimmer als es ist. Dieser Betrag macht weniger als drei Prozent der Gesamtsumme aus, die in diesen Fonds liegt. Die große Masse bleibt also einfach sitzen, wo sie ist.

Wirtschaftssturm legt sich wieder

Neben dem Kryptomarkt selbst hilft auch die normale Wirtschaft mit. Die Angst vor Problemen bei der amerikanischen Regierung und Technologieunternehmen nimmt ab. Die Aktienbörsen in Amerika stehen fast auf ihrem höchsten Punkt aller Zeiten, was zeigt, dass das Vertrauen in die Wirtschaft groß ist. Nachdem die politischen Probleme in Washington fast gelöst sind, trauen sich Investoren wieder mehr Risiko einzugehen.

Außerdem müssen wir nicht befürchten, dass große Unternehmen ihre Bitcoin verkaufen müssen. Es gingen Gerüchte um, dass MicroStrategy in Schwierigkeiten kommen würde, aber das Unternehmen hat genug Cash zur Hand, um allen Verpflichtungen nachzukommen und erweitert den Bitcoin-Besitz sogar wieder. Alles deutet darauf hin, dass die Grenze von 75.000 Dollar ein knallharter Betonboden ist. Für den schnellen Entscheider kann dieser Dip also durchaus der perfekte Einstiegsmoment sein.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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