
Ein großes Kryptounternehmen hat Pläne für eine neue KI‑Plattform angekündigt, die Aufgaben automatisieren kann. Sie soll die Nutzung von Online-Diensten und Kryptowährungen für Anwender einfacher machen.

Ein großes Kryptounternehmen hat Pläne für eine neue KI‑Plattform angekündigt, die Aufgaben automatisieren kann. Sie soll die Nutzung von Online-Diensten und Kryptowährungen für Anwender einfacher machen.
Ein Fehler bei der großen südkoreanischen Kryptobörse Bithumb hat für Chaos gesorgt. Hunderte Nutzer erhielten im Rahmen einer Aktion versehentlich Millionen Euro in Bitcoin (BTC) auf ihre Konten.

„In den kommenden zehn Jahren wird Bitcoin deutlich besser abschneiden als Gold. Das ist klar" , sagt Dan Morehead, Chef von Pantera Capital.

Die aktuelle Korrektur auf dem Kryptomarkt zeigt laut der Investmentbank Jefferies noch wenig Signale für einen schnellen Boden. In einem neuen Forschungsbericht stellt die Bank fest, dass der Rückgang vor allem durch abnehmende Liquidität und Risikoaversion bei großen Anlegern getrieben wird und nicht durch sich verschlechternde Fundamentaldaten innerhalb des Sektors.

Kryptobörse Binance hat in den vergangenen Tagen Bitcoin im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar für den Notfallfonds gekauft. Die größte Kryptobörse der Welt beschleunigt damit die zuvor angekündigte Umstellung des Secure Asset Fund for Users (SAFU) auf die größte Kryptowährung.

Noch nie fiel der Bitcoin-Kurs so stark: 10.000 Dollar an einem Tag. Analysten warnen vor einem Bärenmarkt, der Jahre dauern kann, mit Aussicht auf Erholung erst 2028.

Bitcoin (BTC) ist extrem „überverkauft“. Nur zweimal zuvor war der Verkaufsdruck so groß wie jetzt.

Der Bitcoin (BTC)-Kurs befindet sich seit Oktober deutlich im Abwärtstrend. Auffällig ist, dass große Akteure im gleichen Zeitraum ihre Positionen abbauen.

Der Kryptomarkt hat in der vergangenen Nacht erneut einen schweren Schlag erlitten. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden die Positionen von über einer halben Million Händler zwangsweise liquidiert.

Bitcoin (BTC) ist in den vergangenen Tagen stark gefallen und hat Preisniveaus erreicht, die seit über einem Jahr nicht mehr gesehen wurden. Viele Anleger fragen sich nun, wo der faire Wert eigentlich liegen sollte.

Der Begriff "Superzyklus" taucht wieder im Kryptobereich auf. Nicht als Hype, sondern als ernstzunehmender Gedanke: Was, wenn dieser Zyklus sich grundlegend anders entwickelt als frühere Bullen- und Bärenmärkte?

Der Kryptomarkt steht unter Druck. Bitcoin (BTC) und XRP (XRP) sind in den vergangenen Tagen deutlich gefallen, und auch andere Märkte wie Gold und Silber zeigen Schwäche.
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