
Der Bitcoin (BTC) Kurs hat in den letzten 24 Stunden einen leichten Anstieg verzeichnet. Was vielleicht noch wichtiger ist: Ein großer Einbruch konnte verhindert werden.

Der Bitcoin (BTC) Kurs hat in den letzten 24 Stunden einen leichten Anstieg verzeichnet. Was vielleicht noch wichtiger ist: Ein großer Einbruch konnte verhindert werden.

2021 landete der amerikanische Lehrer Marc Fogel in einem russischen Gefängnis wegen des Besitzes einer kleinen Menge medizinischen Marihuanas. Zu diesem Zeitpunkt saß der Russe Alexander Vinnik, Gründer einer kriminellen Bitcoin (BTC)-Börse, bereits seit vier Jahren in einem amerikanischen Gefängnis.

Bitcoin (BTC) färbt sich grün und das ist schon eine beachtliche Leistung an sich. Der Kurs machte gestern nämlich einen harten Ausrutscher nach den neuen Inflationszahlen aus den Vereinigten Staaten.

Der amerikanische Ökonom Eugene Fama, Gewinner des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften 2013, hat sich kritisch über die Zukunft von Bitcoin (BTC) geäußert. In einer aktuellen Folge des Podcasts Capitalisn't prognostiziert er, dass die größte Kryptowährung der Welt innerhalb von zehn Jahren ihren gesamten Wert verlieren könnte.

Der Bitcoin (BTC) Kurs entwickelt sich weiterhin relativ stark und Analysten sagen voraus, dass ein neues Allzeithoch (ATH) möglich bleibt. Interessanterweise zeigt der Kryptomarkt starke Ähnlichkeiten mit den Kursbewegungen von Gold.

Die US-Notenbank plant kurzfristig keine Senkung des Leitzinses. Die Wirtschaft ist stark, der Arbeitsmarkt stabil, und die Inflation bleibt ein Problem.

Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist heute um mehr als 2 Prozent gefallen. Der Rückgang ist eine direkte Folge der neuen US-Inflationszahlen (CPI), die höher ausgefallen sind als erwartet.

Laut Markus Thielen von 10x Research besteht eine „reelle Chance“, dass die Inflationszahlen in den USA heute niedriger ausfallen als erwartet. Dies könnte einen neuen Anstieg von Bitcoin (BTC) auslösen, was im Gegensatz zu einigen Marktprognosen steht.

Goldman Sachs hat seine Position in Ethereum (ETH) Exchange-Traded Funds (ETFs) im vierten Quartal 2024 um satte 2.000 Prozent auf 476 Millionen US-Dollar erhöht. Gleichzeitig wuchs das Bitcoin (BTC)-ETF-Portfolio der Investmentbank auf über 1,5 Milliarden US-Dollar.

Seit dem Ende des Goldstandards im Jahr 1971 wurde das Edelmetall von Zentralbanken immer weniger als Reserveinstrument genutzt. In den letzten Jahren hat sich dieser Trend jedoch umgekehrt, und Zentralbanken kaufen wieder in großem Stil Gold.

Gestern ging es mit dem Kryptomarkt wieder in die richtige Richtung, aber am Nachmittag kippte die Stimmung. Diesmal war der Vorsitzende der amerikanischen Zentralbank Jerome Powell der Auslöser.

Das Datenplattform Santiment untersucht regelmäßig das Sentiment am Kryptomarkt. Das Interesse der Investoren scheint sich von Memecoins zu bekannten Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Solana (SOL) zu verschieben.
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