
Du kannst heutzutage die digitale Zeitung nicht mehr aufschlagen, ohne über die enormen Kreditkartenschulden der amerikanischen Verbraucher zu lesen. Momentan sind diese höher als je zuvor.

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Der Bitcoin -Kurs machte gestern Nachmittag eine kräftige Steigerung. Die Kryptowährung konnte sogar wieder an der Grenze von 107.000 Dollar riechen, wo sie seit letzten Donnerstag darunter handelt.

Der Kryptomarkt ist eine Achterbahn voller Adrenalin, scharfer Kurven und überraschender Wendungen. Für James Wynn fühlt sich diese Fahrt mittlerweile wie ein Sturz in den Abgrund an.

Michael Saylor hat einen neuen Plan gestartet. Sein Unternehmen MicroStrategy will 250 Millionen Dollar (etwa 220 Millionen Euro) sammeln, indem es ewige Vorzugsaktien ausgibt.

Es scheint ein neuer Trend zu sein: Bitcoin (BTC) als Teil der Unternehmensreserven. Nun steigt auch ein norwegisches Unternehmen ein – mit durchschlagender Wirkung.

In Tschechien ist ein großer Skandal rund um eine Bitcoin -Spende ausgebrochen. Justizminister Pavel Blažek, Mitglied der konservativen Bürgerlich-Demokratischen Partei (ODS), trat am vergangenen Freitag von seinem Amt zurück.

Bitcoin (BTC) als Portfoliobeimischung wird immer relevanter – aber sind zwei Prozent wirklich schon Ausschlaggebend? In meinem aktuellen Interview mit Daniel Eckard, Wirtschaftsredakteur bei „Die Welt“, sprechen wir über die optimale Allokation von Bitcoin in traditionellen Portfolios und warum selbst konservative Vermögensverwalter umdenken.

Nach einer beeindruckenden Erholung seit dem Tiefpunkt im April bewegt sich der Bitcoin-Kurs aktuell in der Nähe eines vorsichtigen Allzeithochs. Auch der S&P 500 liegt nur wenige Prozent unter seinem Rekordniveau.

Wir sind fast auf halbem Weg durch 2025 und die Finanzmärkte werden von Rauschen und Unklarheit dominiert. Der amerikanische Aktienmarkt muss sich mit einer flachen Rendite begnügen.

Gegen 22:00 Uhr schoss der Kurs auf den höchsten Stand seit vergangenem Donnerstag. Kurzzeitig überschritt die Kryptowährung sogar die Marke von 106.000 US-Dollar.

Bei Meta wurde ein Vorschlag , Bitcoin zu den Unternehmensreserven hinzuzufügen, massiv von den Aktionären abgelehnt. Pro A-Aktie erhielt man eine Stimme (1,77 Milliarden Stimmen insgesamt) und pro B-Aktie erhielt man zehn Stimmen (3,42 Milliarden Stimmen insgesamt).

Michael Saylors Unternehmen Strategy hat erneut eine beträchtliche Menge Bitcoin gekauft. Mit dem Kauf von 705 BTC im Wert von 75,1 Millionen Dollar geht Strategys Bitcoin-Besitz in Richtung der 600.000 Stück.
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